Staatliche Geschichtsdogmen vs. christliche Lesart der Geschichte
Unter Bishop Williamson and David Irving party together kann man einen Mailwechsel zwischen FSSPX-Bischof Richard Williamson und David Irving lesen. Dieser Blog ist direkt von einem regulären Nachrichtenartikel aus verlinkt.
Gemäß dieses Mailwechsels ist Irving relativ nahe an dem, was die etablierte Geschichtsforschung lehrt. Einziger Unterschied ist das von Irving behauptete Fehlen von Beweisen für die Gaskammern in Auschwitz-Birkenau.
Anhand der Kommentare in dem Artikel sieht man, daß viele Briten nicht verstehen können, weshalb der Dissens nicht in einem offenen wissenschaftlichen Diskurs bereinigt werden kann.
Es ist wohl offensichtlich, daß es hiervon eine direkte Verbindung zur Tabuisierung der pädophilen Großtaten Mohammeds gibt, denn Freedom of Speech and Expression gilt entweder ganz oder gar nicht.
Bezeichnend ist, daß jetzt auch Russland möglicherweise ein Gesetz zum Schutz der offiziellen antifaschistischen Geschichtsinterpretation erläßt. Deren “Geschichtssicherungsgesetz” wäre gegen die baltischen Staaten gerichtet, weil die sich weigern die in Russland gängige Sprachregelung ihrer “Befreiung” durch die Rote Armee zu übernehmen. Für die baltischen Staaten war es nun mal eine Okkupation. Russland hatte der EU im Zusammenhang mit Estland und Lettland schon eine “Glorifizierung des Faschismus” vorgeworfen.
Wer sich diesen Trend zu Geschichtssicherungsgesetzen vergegenwärtigt, sieht, daß größere Anstrengungen zu einer spezifisch christlichen Lesart der Geschichte gemacht werden müssen. Der historische Materialismus beherrscht die Geschichtswissenschaft schon viel zu lange.
Gemäß dieses Mailwechsels ist Irving relativ nahe an dem, was die etablierte Geschichtsforschung lehrt. Einziger Unterschied ist das von Irving behauptete Fehlen von Beweisen für die Gaskammern in Auschwitz-Birkenau.
Anhand der Kommentare in dem Artikel sieht man, daß viele Briten nicht verstehen können, weshalb der Dissens nicht in einem offenen wissenschaftlichen Diskurs bereinigt werden kann.
Es ist wohl offensichtlich, daß es hiervon eine direkte Verbindung zur Tabuisierung der pädophilen Großtaten Mohammeds gibt, denn Freedom of Speech and Expression gilt entweder ganz oder gar nicht.
Bezeichnend ist, daß jetzt auch Russland möglicherweise ein Gesetz zum Schutz der offiziellen antifaschistischen Geschichtsinterpretation erläßt. Deren “Geschichtssicherungsgesetz” wäre gegen die baltischen Staaten gerichtet, weil die sich weigern die in Russland gängige Sprachregelung ihrer “Befreiung” durch die Rote Armee zu übernehmen. Für die baltischen Staaten war es nun mal eine Okkupation. Russland hatte der EU im Zusammenhang mit Estland und Lettland schon eine “Glorifizierung des Faschismus” vorgeworfen.
Wer sich diesen Trend zu Geschichtssicherungsgesetzen vergegenwärtigt, sieht, daß größere Anstrengungen zu einer spezifisch christlichen Lesart der Geschichte gemacht werden müssen. Der historische Materialismus beherrscht die Geschichtswissenschaft schon viel zu lange.
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