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Mehr als 50 Tote bei Al-Kaida-Geiseldrama in Bagdader Kirche

Dies ist die Diskussion Mehr als 50 Tote bei Al-Kaida-Geiseldrama in Bagdader Kirche im Christenverfolgung Forum, als Teil der Theologie Kategorie. "Tweet Bei einem Geiseldrama in einer christlichen Kirche in Bagdad starben zahlreiche Gläubige - Zuerst tötete die Al-Kaida-Gruppe den Priester ..."

  1. #1
    Jungbürger/in Avatar von Marc
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    Icon9 Mehr als 50 Tote bei Al-Kaida-Geiseldrama in Bagdader Kirche



    Bei einem Geiseldrama in einer christlichen Kirche in Bagdad starben zahlreiche Gläubige - Zuerst tötete die Al-Kaida-Gruppe den Priester

    Bagdad (kath.net)
    Bei einem Geiseldrama in einer christlichen Kirche in Bagdad wurden gestern 50 Gläubige und einige Sicherheitskräfte getötet. 56 weitere Geiseln sowie 15 Polizisten wurden verletzt. Die Geiselnahme wurde durch den Al-Kaida-Ableger „Islamischer Staat Irak“ durchgeführt. Laut Medienberichten hat die Terrorgruppe während eines Gottesdienstes die Kirche besetzt und Geiseln genommen. Am Abend wurde die Geiselnahme durch irakische und US-Sicherheitskräfte beendet. Beim Stürmen der Kirche zündeten die Terroristen ihre Sprengstoffgürtel. Zuerst haben die Terroristen übrigens den Priester der Kirche getötet.

    KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst


    Überfall in Bagdad "Es gibt keinen Schutz für Christen im Irak"

    "Die schlimmste Katastrophe seit der amerikanischen Invasion", nennt Pfarrer Moussalli den Überfall auf Christen in Bagdad. Europa müsse mehr Flüchtlinge aufnehmen.

    Raymond Moussalli (44) stammt aus Mossul im Norden des Irak. Der chaldäische Geistliche hat in Syrien und Rom studiert und leitet seit sieben Jahren die irakisch-christliche Flüchtlingspfarrei in der jordanischen Hauptstadt Amman. Seiner Notgemeinde gehören über 5000 Gläubige an.

    Frage: Ein Al-Qaida-Kommando hat in Bagdad die Sayidat al-Nejat Kathedrale überfallen und ein Blutbad unter den Gläubigen und ihren Priestern angerichtet. Was bedeutet das für die Lage der Christen im Irak?

    Raymond Moussalli: Das ist die schlimmste Katastrophe für uns seit der amerikanischen Invasion. So etwas hat es noch nie gegeben in unserer Heimat. Ausgerechnet während der Sonntagsmesse sind bewaffnete Terroristen in unser Gotteshaus eingedrungen und haben Beter und Priester ermordet. Es gibt keine Sicherheit und Stabilität im Irak. Es gibt keine stabile Regierung und keinen Schutz für die christliche Minderheit.

    Frage: Mehr als zwei Drittel aller Christen sind in den letzten Jahren bereits aus Mesopotamien geflohen. Werden die Übrigen jetzt auch aufgeben?

    Moussalli: Ich fürchte ja. Jede Woche kommen neue Flüchtlinge in Jordanien und Syrien an. Ich rechne damit, dass die Zahl der christlichen Flüchtlinge rapide zunehmen wird. Viele Christen werden von al-Qaida bedroht, am Arbeitsplatz, in ihren Wohnungen, sogar in ihren Gotteshäusern. Wir wollen unser Land nicht verlassen. Wir Christen leben seit vielen Hundert Jahren hier und sind tief verwurzelt. Wir lieben den Irak, wir beten, dass wir irgendwie einen Weg finden können zu bleiben. Denn unsere Heimat ist auch die Heimat von Abraham, dem Urvater von Judentum, Christentum und Islam.

    Frage: Vergangene Woche ging in Rom die Sondersynode über die Kirchen des Orients zu Ende, ein Krisentreffen, was sich in erster Linie mit dem Schicksal der irakischen Christen beschäftigt hat. Ist dieser Überfall die Antwort von al-Qaida an die katholische Kirche?

    Moussalli: Die Synode hat an die muslimische Welt appelliert: Wir wollen mit euch zusammenleben. Wir wollen keine Konflikte, wir wollen Frieden und Miteinander. Die Geiselnahme war die brutale Antwort. Die Terroristen wollen der ganzen Weltkirche demonstrieren: Wir möchten die Christen im Irak nicht mehr haben. Al-Qaida sagt zu uns, ihr seid die Brüder der Amerikaner, ihr seid die Feinde der M
    uslime. Ihr habt hier nichts mehr zu suchen.

    Frage: Was können Deutschland und Europa tun?

    Moussalli: Wir appellieren eindringlich an Europa, macht eure Türen nicht zu, nehmt mehr Flüchtlinge als bisher auf. Ich wende mich mit dieser Bitte vor allen auch an Deutschland. Die Christen können nicht zurück in den Irak. Wir können uns zu Hause nicht mehr schützen. Wir haben keine andere Wahl mehr, als in der Fremde weiterzuleben.

    Überfall in Bagdad: "Es gibt keinen Schutz für Christen im Irak" | Politik | ZEIT ONLINE

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  3. #2
    Stadtratsmitglied Avatar von Peregrina
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    Wer ist Feind, wer Freund? Saat und Ernte!? Der Bericht macht mich sehr betroffen...und nachdenklich.


    Lied des Friedens


    So, wie der Muezzin von seinem Minarett
    zur Stunde des Gebetes ruft,

    möcht’ ich der Menschheit singen,

    von einem ein’zgen Gott, der Christ und Moslem eint,
    weil er sie beide schuf –

    dies Lied soll allen Völkern in den Herzen klingen.

    Will Frieden in die wunden Seelen tragen
    und tauschen Freude gegen Leid.

    Die Zeichen werden stehn und Menschen
    die Veränd’rung wagen –

    Freundschaften wachsen mit der Zeit.

    Die Welt braucht Händedruck und keine Kriege,
    die weder Sieg noch Frieden bringen.

    Vereint die Völker dieser Erde,
    doch nur mit Liebe wird euch das gelingen!

    (c)G.S. alias Peregrina
    Die nach mir kommen, nützen meine Spur,
    bis einmal einer siegt!
    Ich war ihm gern
    der Wegbereiter nur.

  4. #3
    Tier- u. Naturschutz-BA Avatar von Stachelbeere
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    Da der Thread bei "Grüne wollen Islam dem Christentum gleichstellen" geschlossen wurde, wo ich den bei welt-online gefundenen bebilderten Artikel eingestellt hatte,
    hier einige User-Kommentare bei welt online dazu:


    Jörg sagt: danke, George W und Deiner Koalition der Willigen.

    Der Gerechte sagt: Solche Vorkommnisse sind zwar nicht schön, ich wäre aber bereit sie auch hier auszuhalten, wenn ich damit eine Willkommenskultur schaffen würde.
    (Anm.: Offenbar Ironie.)

    Pater sagt: Die Amis haben das Leben der Christen in IRAK nach fast 2000 Jahren durch ihre Invasion zur Hölle gemacht. Wenn sie die Christen jetzt nicht ins Exil nach USA holen, dann tragen sie alle Verantwortung was den Christen durch die "Religion des Friedens" zustoßen wird!!

    M. Luther sagt: Schon krank, was Menschen angeblich im Namen Gottes anrichten.
    Sie werden ein böses Erwachen erleben, wenn sie vor ihrem Schöpfer stehen und sich verantworten müssen.

    Saddam Hussein sagt: Es funktioniert nicht im Iraq- so einfach ist es. Der Ansatz ist falsch. Die Ziele sind falsch. Die Ursachen sind falsch. Die USA haben nichts verstanden.
    Volker sagt: Saddam Hussein sagt: Es funktioniert nicht im Iraq ... Doch , die USA haben sehr gut verstanden. Denn genau das war das Ziel: die Destabilisierung des Landes.

    goegy sagt: Dafür, dass sich die protestantische Variante des Christentums weltweit, sehr weitgehend und fast ausnahmslos, mit dem amerikanischen Imperialismus und dessen Politik identifiziert (siehe Israel, Guantanamo etc ) und sich in der dritten Welt von diesem auch finanzieren lässt, müssen tradierte Christen wie Aramäer, Kopten , Melchiten, Syrer und schliesslich auch ganz gewöhnliche Katholiken (Türkei, Pakistan ) immer häufiger einen hohen Blutzoll bezahlen.
    Der Islam kennt in der Praxis keinen Unterschied zwischen den Anhängern von Luther, Calvin und Kox und den im Urchristentum wurzelnden Gläubigen.
    Protestanten sollten sich als solche bezeichnen und nicht simplifizierend als "Christen“.Aufklärung und Differenzierung drängt sich hier längst auf !

    FRIEDLICH? sagt: So so, das ist also der angeblich FRIEDLICHE islamische Glauben. Mein lieber Mann, das sollte ein Deutscher in einer Moschee in Deutschland verursachen, die Antwort weiss doch jeder.
    Diese armen Menschen u. diese Leute haben wir in unserem Land, vielen Dank an unsere Politiker und dieser EU!!!!!

    Richterin sagt: Wird darüber nachgedacht ein Buch zu verbrennen (der Koran) empört sich die Welt! Werden so ca. 50 Menschen ermordet herscht Schweigen!!!
    Woran liegt das?

    KleineWelt sagt: ... Die Christen im Irak haben wohl immer noch nicht verstanden, dass der Islam in den Ländern dort keine Religion ist, sondern entgegen der Gewaltenteilung als Staatsform und Rechtsprechung herhält. Überall, jederzeit! Und wer in solchen Ländern in Kirchen geht, der provoziert von innen heraus. Und zwar bewusst. Kann mir niemand sagen, dass er dazu gezwungen wird. Das ist ein Selbstzwang, entgegen der Vernunft! Wer in die Kirche geht, der verlangt, dass alle anderen das tolerieren, wo auch immer. Es ist kein Menschenrecht, Toleranz einklagen zu können, wo immer man ist. Lasst sie doch mal alleine mit ihrem Islam-Wischiwaschi, helft nicht, unterstützt nicht. Wir verbringen zu viel Zeit mit dem Versuch, von außen aufzuklären, weil wir meinen, das könnte funktionieren. Wir könnten bereits viel fortschrittlicher sein, wenn wir uns vollständig auf uns selbst konzentriert hätten.
    (Anm. Stabee: Ironie? Offenbar meint sie’s ernst und weiß nicht mal, dass es sich bei diesen Christen nicht etwa um übermütige Touristen, Besatzer oder Gastarbeiter, sondern um die angestammte Bevölkerung handelt(e).

    Wullfsschanze sagt: Falsche Überschrift: Das ist kein Albtraum sondern Realität seit 20 Jahren mindestens. Herr Wulff hat auf diese Realität auch schon die Antwort: Der Islam gehört zu Deutschland.

    Blume sagt: so viel zu christlichen Kirchen in islamischen Ländern, wo sie nur geduldet werden (Anm.Stbee: wenn überhaupt…), aber bei uns entstehen immer mehr Moscheen und wehe es würde einer das gleiche bei uns machen. Da wird gedroht,da wird gefordert,da wird mit Anschlägen und mit Geschrei auf die Straße gegangen.

    Tochter sagt: "Benedikt XVI. soll 2011 nach Deutschland kommen" Die Menschen, die sich darauf freuen, tun mir leid! Anm. (Stabee: Dumme Pute.)

    JuppenJupp sagt: Texe sagt: @huginn sagt: wie haben sich die christen ,im mittelalter ,in europa aufgeführt als sie die macht hatten
    Wir sind nicht mehr im Mittelalter und wollen auch nicht mehr dorthin ZURÜCK ! Wir gehen auch nicht mehr dorthin zurück. Im Gegensatz zu einer hier hofierten Glaubensrichtung die sich Islam nennt und im 14.Jahrhundert stehen geblieben ist und auch immer dort stehen bleiben wird.

    Jacky2223 sagt: Das ist die Zukunft Deutschlands und jeder der dem widerspricht ist ein Hochverräter! Der Koran läßt ein Miteinander nicht zu so wie es in Europa von den Gutmenschen geträumt wird! Ganz einfach Koran lesen - es gibt zahlreiche Übersetzungen dazu im Netz! Und falls die Grünen Leser hier nur halb so Tolerant sind wie sie immer behaupten, lesen sie mal die Suren über die Frauen, die Ungläubigen und machen sich mal Schlau was ein Dhimmi ist. Das ist meine Meinung, toleriert die mal und stellt sie anhand der Texte die muslimischen Kindern als Weltbild anerzogen werden in Frage. Das könnt ihr jedoch nur wenn ihr vermeidet den Hintergrund zu begreifen! Türkei hatte vor 100 Jahren mal 25 Prozent Christen - jetzt sinds noch 100 000 - was meint Ihr was in der Zwischenzeit passiert ist?
    Die Faschismus Unterstützung der Etablierten hier wird dieses Europa zerstören wie der Tropfen den Stein höhlt... Es sei den, es gibt noch genug Patriotische Helden hier... (Anm. Stabee: Nee, die wurden längst alle zeitgeistintegriert oda doodjemacht.)

    oreprim sagt: Bevor die USA den Iraq ohne triftigen Grund überfielen, "befreiten", und damit ruinierten, lebten die unterschiedlichsten Volksgruppen und Religionen weitgehend tolerant zusammen. Zwar hatten die Engländer ein Terror-Regime mit Hilfe 1 kleinen Einzegruppe aufgebaut (= indirect rule) … Nun soll ein revolutionärer Nationalstaat entstehen, wobei die USA den Einzelgruppen überließen, wer das nun sein sollte. Als Herren der Lage ließen sie dann zuerst die Gruppen Opfer werden, welche am kleinsten waren, z.B. christliche (aber eben keine US-Baptisten).
    Das IST die Befreiung, welche Europa ja genauso 1944-48 erlebte.
    Revolutionen werden nicht mit Freundlichkeit, sondern mit Blut geführt, wie u.a. Robbespiere - er war "gegen die Todesstrafe", solange er selbst hätte betroffen sein können - ausführte.
    Es werden noch viele Menschen beraubt, geschunden, vertrieben, ermordet, geschändet usw. werden…

    Jacky2223 sagt: Die Grünen haben sich doch mit Ihrem Vorsitzenden schon entschieden welche Zukunft sie wollen....

    menne61 sagt: Da kann man erkennen was Christen in Islamischen Staaten wert sind. Solche Länder und da gehört die Türkei dazu, haben in der EU überhaupt nichts zu suchen. Jetzt nicht und nicht in der Zukunft.

    michel sagt: Wenn der Zentralrat der Muslime sich Respekt und Anerkennung für seine Arbeit und überhaupt die Anwesenheit von Muslimen in Deutschland wünscht, dann muß er sich ohne wenn und aber von derartigen Verbrechen im Namen Allahs distanzieren. Ansonsten kann es eben kein Miteinander in Deutschland geben.
    (Stbee: Träumer – wenn, dann nur als Takiyya möglich)


    darwin sagt: Warum wehren sich die Christen eigentlich nicht ? (Stbee: Dort oder hier? Und - in beiden Fällen - ja, warum wohl…?)

    astracab sagt: Das hat mit Religion nichts zu tun. Das sind nur Terroristen, die auch ihre Glaubensgenossen töten. Hauptsache ist das Morden. Die kommen ja alle ins Paradies, sind Märtyrer. Die Religion wird dabei schamlos missbraucht. So haben es die Christen des Mittelalters auch gemacht. Alles im Namen Gottes.
    (Stabee: So’n Quatsch – das i s t diese sogen. Religion. Der Vergleich hinkt nicht nur – er sit absurd. Beim Islam war und ist’s der ganz normale „Gebrauch“ der im un"heiligen“ Koran festgelegt wird, wie von dessen Autor vorgelebt, gefordert und in seinem Buch festgelegt. „Missbrauch“, ja Pervertierung der Religion war es nur bei den Christen; denn wo Christen Gewalt ausübten oder gar töteten, taten sie es gegen das ausdrückliche Gewaltverbot Jesu.)


    RaMaDa sagt: Der Islam wäre unproblematisch wenn er eine Religion, wie jede andere wäre. Das ist der Islam, der die vollständige Unterwerfung fordert, aber nicht, weil er alle Lebensbereiche umfasst, Staatsform und Rechtssystem in einem ist und dazu noch expansiv und aggressiv ausgerichtet, was am Verhalten islamischer Staaten und den dort, schon aus geringen Anlässen randalierenden Volkmassen, sehr deutlich erkennbar ist.

    Fürsprech sagt: @huginn wie haben sich die christen ,im mittelalter ,in europa aufgeführt als sie die macht hatten"

    Moralisch ist es einfach erbärmlich, auf seit Jahrhunderten vergangenes Unrecht hinzuweisen, um heutiges zu entschuldigen.

    michael sagt: Bei uns sollen wir aber den Islam akzeptieren, das ist doch krank!!! Mal sehen was unsere Politiker dazu zu sagen haben, wahrscheinlich werden sie wieder alles beschönigen.

    resist sagt: ...gibt es denn ein Gegenmittel um diese sinnlose Gewalt zu beenden? Auf keinen Fall wollen wir so etwas in Deutschland haben!
    (Stabee: Na sowas! Die Claudi & ihre Grünen aba schon! Die Roten und Dunkelroten auch, und sogar Hellrote wie Antschi & der böse Wulf. Und natürlich auch deren Wähler, oder? Ganz besonders natürlich jene superoberschlauen „Zeit“- und „Spiegel“-Konsumenten.)

    Afendi sagt: Soviel zur Großzügigkeit des Islam und seiner Anhänger gegenüber dem Christentum. Thilo Sarrazin wurde auf erschreckende Weise bestätigt.

    RaMaDa sagt: "Herr Özdemir, was sagen Sie dazu?"

    burkafinder aus malmö sagt: "Aber wer weiss, irgendwann ist das Mass voll" Das Maß ist schon lange voll!


    Usw. usw….
    Geändert von Stachelbeere (01.11.2010 um 20:51 Uhr)

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  6. #4
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    Klare Worte von Hwst. Herrn Bischof Gregor Maria Hanke.


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  8. #5
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    "Über 50 während des Gottesdienstes überfallene und massakrierte Christen - das ist der "Islam = Frieden".

    Emsige Anstrengungen gutmenschenseits hierzulande, gegen die Auswirkungen von Sarrazins Buch zu arbeiten: zeigen im TV, wie in von Muslimkindern dominierte und (auch die Lehrer/innen!) terrorisierte Schulen, die kurz vor der Schließung stehen, bärtige muslimeische Führer reingeschleppt werden, die mit sanftem Osama-Takiyyablick die muslim. Kinder mahnen, sich auf Bildung und persönliches Vorwärtskommen zu konzentrieren, und wieder das auf Grünem Mist von hiesiger Islamverharmloser/-propagandisten gewachsene (hach, "Islam" klingt doch beinahe wie "salam" und das hat doch irgendwas mit 'Friede' zu tun!") und von der Takiyya-Gilde gerne übernommene Schlagwort: "Islam ist Frieden".
    Oder man zeigt breitgewalzt Ausnahmefälle im TV: z.B. einen Muslim, der als Tierarzt grad einen Schäferhund behandelt und beteuert, es sei "nicht das Tier sondern dessen Speichel, der giftig sei" und daß er ein sehr frommer, aktiver Muslim sei, samt Familie. Demnach hat versäumt, endlich mal seinen Koran zu lesen d.h. er verdrängt und geht in die Moschee vorsichtshalber nur mit Oropax in den Ohren.
    Im Vertrauen auf die unterentwickelte Denkfähigkeit der Medienkonsumentencommunity.

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  10. #6
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    Gut gemeint von dem ehrenwerten Bischof Hanke. Doch ob realistisch/realisierbar - und wenn überhaupt, über welchen Zeitraum...?

    L e i d e r bringt's auch die B i l d u n g nicht unbedingt - gerade Mohammed Atta & Co. und viele andere waren Akademiker bzw. intelligente Studenten, auch in England, Holland, Madrid usw. usw. Einer der Terroristen arbeitete als brit. Arzt an einer Londoner Klinik, ein anderer Paß-Brite war Augenarzt, einer Architekt, soweit ich mich erinnere.
    V i e l e n h i l f t gerade ihre "Bildung" bei raffinierter P l a n u n g und A u s f ü h r u n g von Terroraktionen.

    Orientalen, Moslems wie Christen, sagten mir immer wieder, manche (bzw. wohl die Mehrheit) dieser orientalischen bzw. islam. Länder, und gerade der Irak mit seinen verschiedenen Stämmen, religösen und ethnischen Minderheiten "l a s s e n sich eben nur durch ein Diktator mit harter Hand unter Kontrolle halten".
    Gerade weil der Irak nicht zu kontrollieren gewesen sei - wegen der ständigen Blutfehden der Stämme sowie Sunniten und Schiiten gegeneinander um die Vormachtstellung, dazu die ebenso fanatischen Kurden gegen den Staat zwecks Unabhängigkeit, die alle traditionell mit rigoroser, blutiger Gewalt ihre individuellen Ansprüche durchzusetzen gewohnt waren, hätten die USA schließlich den Saddam seinerzeit regelrecht "aufgebaut" (angeblich in den USA "trainiert"!) und von den USA aus in den Irak geschickt.

    Bischof Hanke hat jedenfalls insoweit recht, daß Amerika d.h. die USA (sowie auch das meines Wissens zusammen mit England beteiligte Kanada,) und Europa ihrer Verantwortung für das Desaster nachzukommen haben - und daß es leider auch keine Lösung sein, hier ein paar asylsuchende Christen aufzunehmen, zumal gerade die orientalischen Christen sehr an ihren Familien und Heimat, die sie sich in all den vielen Jahrhunderten unter größten, oft auch auch Bluts-Opfern gegen den Islamisierungsterrordruck bewahrt haben.

    Sarkozy z.B. hat bereits eifrig erklärt, 150 Christen in Frankreich aufzunehmen - nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein.
    Da müßte - wenn anders nicht möglich - schon ein kompletter Bevölkerungsaustausch stattfinden: Alle in ihren Heimatländern durch gewaltige muslim. Mehrheiten bedrohten Christen (sowie auch die ebenso bedrohten friedlichen kleinen religiöse Minderheiten wie Mandäer und Yezidi-Kurden) nach Europa und Amerika und im Gegenzug alle muslim. Straftäter und 'Sozialschmarotzer raus hier. Auch gegen alle political correctness und alles sich seitens sämtlicher inhumaner Pseudohumanisten dann natürlich erhebende Emörungsgeschrei, bzw. -gebrüll.

    Doch so lange eine träge, durchblicklose und vergeßliche große Wählermehrheit den Pseudohumanisten immer noch bzw. weiterhin und auf ein paar scheinbar angenehm klingende Sprüche hin sogar nun verstärkt die Macht gibt, ist das natürlich völlig unrealistisch, aussichtslos, hoffnungslos.

    Im Vertrauen auf die unterentwickelte Denkfähigkeit und Vergeßlichkeit der Medienkonsumentencommunity arbeiten unsere Pseudogutmenschen nun mit neuer Kraft und Anstrengung gegen die Auswirkungen von Sarrazins Buch:
    So zeigten sie im TV, wie in einer von aggressiven, lernunwilligen Muslimkindern dominierte und (auch die dagegen völlig hilflosen Lehrer/innen!) terrorisierten Schule, die kurz vor der Schließung stehen, bärtige muslimische Führer reingeschleppt werden, die mit mild-gütigem Osama-Takiyya-Einheitsblick die muslim. Kinder sanftmahnen, sich auf Bildung und persönliches Vorwärtskommen zu konzentrieren, und zuletzt selbstverständlich wieder das auf Grünem Mist von hiesiger Islamverharmloser/-propagandisten gewachsene (hach, "Islam" klingt doch beinahe wie "salam" und das hat doch irgendwas mit 'Friede' zu tun!") und von der Takiyya-Gilde gerne als Lieblingsschlagwort übernommene : "Islam ist Frieden".
    Und man bringen, meist breit ausgewalzt, Ausnahmefälle wie den eines Tierarztes, der erklärt, ein frommer, praktizierender Muslim zu sein, samt (nicht gezeigter) Ehefrau und seinen (gezeigten) nach den islam. Regeln und Gesetzen erzogenen Kindern. Während er gerade einen betäubten d.h. bewegungsunfähigen Schäferhund auf den Behandlungstisch hebt, beteuert er, es sei ja nicht das Tier unberührbar, "sondern nur dessen Speichel sei giftig". Mag sein, daß er alle islam. Rituale einhält - dazum Lesen des Korans hatte dabei wohl seine Zeit nicht mehr gereicht. Oder er verdrängt, um sein Weltbild (einschl. Beruf) nicht einstürzen zu lassen, und geht vorsichtshalber auch in die Moschee nur mit Oropax in den Ohren. Denn im Koran steht ausdrücklich, daß schon ein einziges Hundehaar an der Kleidung das Gebet eines Moslems ungültig mache, ganz zu schweigen davon, daß der sogen. Prophet forderte, "alle Hunde, die man nicht zur Arbeit nutzt, z.B. als Hütehunde, sollten am besten getötet werden, zumindest alle schwarzen Hunde, weil die der Satan persönlich seien".

    Auch die mehr als 50 während des Gottesdienstes überfallenen und massakrierten Christen beweisen den "Islamischen Frieden": Friedhofsfrieden.
    Geändert von Stachelbeere (04.11.2010 um 14:20 Uhr)

  11. #7
    schweigLauter
    Gast Avatar von schweigLauter
    Christen-Exodus trifft Gesellschaft hart"

    domradio - nachrichten 3 November 2010
    Das Gespräch führte Monika Weiß


    Ein Interview mit Dr. Peter Hünseler (Christlich-Islamische Begegnungs- und Dokumentationsstelle CIBEDO) Zur Lage der Christen im Irak.

    Das Geiseldrama in einer Kirche in Bagdad hat wieder einmal gezeigt: Die Situation für Christen im Irak ist dramatisch. Dabei, sagt Peter Hünseler, sind Christen eigentlich seit bald 2000 Jahren ein wichtiger Teil der irakischen Gesellschaft. Im Interview mit domradio.de spricht der Beauftragte der deutschen Bischöfe für den Dialog mit dem Islam über die Zukunft.

    domradio.de: Warum richtet sich im Irak der Hass vor allem gegen die Christen?

    Hünseler: Ich weiß nicht, ob man im Irak von Hass sprechen kann. Al-Qaida ist ja eine Terrorgruppe, die diesen Terrorakt ausgeübt hat. Und man kann nicht davon sprechen, dass hier ein irakischer Hass gegen Christen zum Ausdruck käme. Das Christentum steht Synonym für den Westen und vor allem die USA - das Feindbild der Al-Quaida. Insofern sind es immer wieder christliche Kirchen und Bischöfe, die Ziel eines Terroraktes werden.

    domradio.de: Also nicht der gesamte Irak lehnt Christen ab?

    Hünseler: Nein, denn die Christen im Irak sind ja Iraker, das sind ja Gemeinden, die seit 2000 Jahren schon dort sind: 40 nach Christus wurden die ersten christlichen Gemeinden gegründet; zunächst in Syrien, später aber auch im Irak. Und eigentlich haben sich alle frühen, jungen Kirchen im Irak festgesetzt und dort Gemeinden gehabt über 2000 Jahre. Sie sind ein fester Bestandteil der irakischen Gesellschaft und Kultur.

    domradio.de: Wie viele Christen leben denn im Irak?

    Hünseler: Wie viele es noch sind, kann man nicht genau sagen. Aber bis zum Beginn des Irak-Krieges im Jahre 2003 ging man so von acht Prozent der Bevölkerung aus, die sich dann auf die fünf verschiedenen orientalischen Kirchen verteilten.

    domradio.de: Und wie leben sie dort mitten unter den Muslimen?

    Hünseler: Die Christen sind ein fester Bestandteil der irakischen Gesellschaft. Sie sind in aller Regel gut gebildet, jedenfalls die, die in Zentral-Irak leben. Von einigen kurdischen christlichen Gemeinden kann man das nicht ganz so sagen. Aber die Christen im Irak haben eigentlich eine gute und wichtige Funktion in der Mittelklasse der irakischen Gesellschaft gehabt. Sie sind Anwälte, sie sind Lehrer, sie sind Universitätslehrer und haben eigentlich eine große Bildung aufzuweisen. Und legen auch sehr viel Wert darauf. Wenn die jetzt das Ziel solcher Anschläge werden und es dann zu einem Exodus von Christen kommt, wird das die irakische Gesellschaft hart treffen.

    Peter Hünseler ist Theologe und Islamwissenschaftler. Er leitet seit November 2004 die Christlich-Islamische Begegnungs- und Dokumentationsstelle (CIBEDO) in Frankfurt am Main, eine Institution der Deutschen Bischofskonferenz. Unter anderem wirkte er von 1985 bis 1996 in Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien, Israel und Marokko für die Friedrich-Ebert-Stiftung.

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