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Islam zeigt sein wahres Gesicht!

Dies ist die Diskussion Islam zeigt sein wahres Gesicht! im Christenverfolgung Forum, als Teil der Theologie Kategorie. "Tweet Zitat von Akolyth Dennoch verwahre ich mich dagegen, in einer Art "Religionsrassismus", alle Moslems über einen Kamm zu scheren ..."

  1. #11
    Bürgermeister/in Avatar von Bankasius
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    Zitat Zitat von Akolyth Beitrag anzeigen
    Dennoch verwahre ich mich dagegen, in einer Art "Religionsrassismus", alle Moslems über einen Kamm zu scheren und sie wegen ihrer Glaubensinhalte zu verteufeln.
    Wer tut denn das? Aber Fakt ist, dass in Teilen der heiligen Bücher des Islam Intoleranz als beispielgebend dargestellt und in islamisches Recht eingegangen ist, weshalb Muslime für intolerante Praxis anfälliger sind als diejenigen Christen HEUTE, die im dem AT widersprechenden NT das endgültige Wort Gottes sehen. Hinzu kommt, dass der Islam für Gefallene in einem keineswegs durch die Religion geächteten heiligen Krieg hohe Belohnung im Paradies verspricht, sich als eine allen anderen überlegene Religion versteht und einige Muslime glauben, die in der Zeit der Kalifen herrschende militärische Überlegenheit könne restauriert werden, womit sie bereits im realen Diesseits das Sagen hätten (und in mehreren Staaten ja bereits auch haben) und ihre gefühlte Unterlegenheit gegenüber nicht-islamischen Staaten in Überlegenheit gewandelt werden könnte.

    Ich glaube nicht, dass dem Aufrufe des Papstes, gar eines Papstes, der die bekannte Regensburger Rede hielt, oder Spenden einer kath. Gemeinde für einen Vorhang in der geplanten "Fatih-Sultan-Mehmet" (zu deutsch ungefähr: "Der Eroberersultan Mohammed") -Moschee abhelfen können.

  2. #12
    Super-Moderator/in Avatar von Akolyth
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    Off topic:
    @Bankasius,
    in Sachen rationaler Religionskritik hast Du Dich schon derart desavouiert, da erwarte ich keine nachvollziehbaren Stellungnahmen mehr.

    Aber kannst Du, oder willst Du zu Gesagtem nicht Stellung nehmen?
    Du löst Dir immer irgendeinen Satzbestandteil heraus ud fängst an zu reden: gehörst Du zu den alten Männern, die sich gerne selbst reden hören und das immer Gleiche bis zum Erbrechen wiederholen? Ich habe so einen Onkel, den fürchtet jeder bei Familienfeiern.
    Oder hast Du das nur zum Thema Religion?
    „Seine Armut ist Freiheit. Diese Freiheit ist Liebe. Nicht die Freiheit des Verstandes, der überlegen erkennt; nicht die Freiheit des Wollens, das sich in geordneter Übung löst. Unmittelbare Liebe; Kraft des von Gott berührten Herzens. Darum ist in Alledem kein Nein. Alles ist Ja. Alles blüht und leuchtet und lebt. Es ist das große Aug’ in Auge mit Gott“ -
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  3. #13
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    Also der Westen bzw. wir Christen sollten schon versuchen,Toleranz im Umgang mit Dissidenten , Angehörige einer anderen Religion zu fördern und zu fordern. Den einen Islam gibt es sicher nicht, wie es auch unter Christen bekanntlich große Unterschiede gibt.

    Ein Land wie Georgien, übrigens neben Armenien das erste Land, das das Christentum als Staatsreligion annahm, stand lange im Abwehrkampf gegen fremde und fremdgläubige Eroberung.Aber es gab dort keine Pogrome gegen Juden und das Land hat sich eine ziemliche Toleranz gegen Andersgläubige bewahrt.Doch die Erinnerungen an den Ansturm der Tataren und moslemischer Nachbarvölker beeinflusst das Denken bis heute.Georgier lieben die Diskussion seit langer Zeit, die bis zur König David den Erbauer zurückgeht.

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  5. #14
    Stadtratsvorsitzende/r Avatar von kerosin
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    Vielleicht die Unterscheidung lernen zwischen normaler Kritik und Haßtiraden. Obwohl, wenn man in die islamischen Seiten schaut, da ist man schon verwundert,
    welche Abneigung dort zu lesen. Muß sich aber Jeder, der mag, selbst durchlesen und einschätzen, was er davon halten soll.

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  7. #15
    Präsident/in Avatar von uaww
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    Warum regt es uns, was die konkrete Lebensweise angeht, also Entrechtung der Frau, Kinderarbeit, Gewalt und staatliches Chaos nicht gleichermaßen auf, wie Menschen im hinduistischen Indien behandelt werden? 1,2 Milliarden Menschen in einem Staat, davon 44% im Elend, allein 17% Paria (Unberührbare) ohne Rechte und ohne staatliche Fürsorge. Die grausamsten Slums der Welt befinden sich in Mumbai. (Moslems spielen dabei nur in Kaschmir eine Rolle.)
    Es gibt halt keine Hindus in Castrop-Rauxel und wenn hier jemand einen Inder kennt, dann kommt er aus der reichen, gebildeten Schicht....
    Ich gehe aus momentanem Zeitmangel nur kurz auf obigen Satz ein.
    Wer sagt, dass das uns egal ist? Die Kirchen vor Ort kümmern sich sehr eingehend darum. Wenn aber der Islam mit seinen Fundamentalisten bis zu uns schwappt und offen darüber schwadroniert, dass er die ganze Welt beherrschen will und wir tatenlos zusehen, wie wir Christen an diese Ideologie verlieren, regt uns das deshalb gerechterweise stärker auf, weil auch die Politik nicht weiß, wie sie damit umgehen soll und die christlichen Werte immer mehr vor die Hunde gehen. Ich habe nix gegen Dialog, bin sogar selbst daran beteiligt. Aber gerade deshalb weiß ich, dass diese "Liebedienerei" bei den frommen Moslems nicht gut ankommt und man oft gefragt wird, ob das das berühmte ...,dann halte auch die zweite Wange hin .... bedeutet.

    Zu den anderen Punkten komme ich später, auch besonders die von to be found.
    Das wahre Lebensglück besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

    (Pearl S. Buck)

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  9. #16
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    Dr. Wahied Wahdat-Hagh 21.03.2012 13:38 +Feedback
    Märtyrer auf dem Marsch

    „Ich hoffe, dass dieser Marsch eine Bewegung schafft, die das zionistische Regime stürzt.“ Dieser Satz stammt von Hussein Scheich ul-Islam. Er ist der Direktor der iranischen Organisation des Marsches nach Jerusalem.

    Am 30. März 2012 soll der sogenannte Marsch nach Jerusalem stattfinden. German-IRIB, das deutschsprachige Propagandamedium des iranischen Regimes, schrieb am 18. März: „Am gestrigen Samstag sind mehr als hundert asiatische Friedensaktivisten aus verschiedenen Organisationen, die am globalen Marsch nach al-Quds teilnehmen, in Teheran eingetroffen.“ Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Farsnews laufen die Vorbereitungen für dieses Treffen in Teheran und die Weiterreise an die israelische Grenze seit über einem Jahr. Rund 500 Gruppen und Organisationen aus fünf Kontinenten sollen an dieser Aktion teilnehmen. Zudem sollen in vielen Hauptstädten der Welt parallel laufende Aktionen stattfinden.

    Der asiatische Marsch, auch Karawane genannt, hat nach Informationen von Farsnews in Indonesien angefangen und sich über Pakistan bis in den Iran fortgesetzt. Tatsächlich sind Demonstranten aus Indien, Pakistan, den Philippinen, Indonesien und Azerbaijan nach Teheran gereist. Die Demonstranten der asiatischen „Karawane“ werden bis zu einem türkischen Hafen marschieren und von dort mit Schiffen in den Libanon fahren, um dann an die israelische Grenze zu gehen.

    Die Marschierenden werden aus verschiedenen Ländern kommen und in den Libanon, nach Jordanien, Ägypten oder nach Syrien gehen, um von dort aus am 30. März an die israelische Grenze zu laufen. Sie wollen die Staatsgrenze Israels überschreiten und nach Jerusalem marschieren. Laut der offiziellen deutschsprachigen Website des „globalen Marsches nach Jerusalem 2012“ stammt die Idee eines solchen Marsches von Feroze Mithiborwala, einem indischen Linksaktivisten.

    Das große Vorbild eines solchen Marsches stellt aber ein iranischer Islamist, Navab Safavi, dar. Es war Safavi, der 1948 einen Marsch nach Jerusalem organisierte, gemeinsam mit 70 Begleitern, unter ihnen der damalige indonesische Präsident Ahmad Sukarno. Nachdem der Zug die israelische Grenze erreicht hatte, fragte Sukarno den iranischen Revolutionär Safavi, warum er denn darauf bestanden habe, an die israelische Grenze zu gehen. Er antwortete, dass er „mit dieser Aktion Märtyrer schaffen wollte“.

    Safavi ist ein Vorbild für die islamischen Revolutionäre und Machthaber der „Islamischen Republik Iran“. Er organisierte in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts einen islamistischen Terrorismus gegen iranische Generäle und säkulare Intellektuelle. Zudem reiste er durch die arabische Welt und propagierte die islamische Revolution und die Gründung einer „internationalen Organisation der islamischen Revolution“, die dazu dienen sollte die Vernichtung Israels zu organisieren.

    Wollen die Organisatoren, die Unterstützer und die Teilnehmer dieses provokativen Marsches am 30. März etwa auch Märtyrer schaffen? Die iranischen Machthaber würden dies sicher begrüßen.

    Die iranische Führung tritt als einer der Hauptinitiatoren auf: Präsident Mahmoud Ahmadinejad sagte bei seinem Treffen mit den Demonstranten, dass „die Existenz Israels, auch wenn nur auf einer Handbreite palästinensischen Bodens, illegal“ sei, berichtete Farsnews. Kein Geringerer als Ali Akbar Velayati, der außenpolitische Berater des Revolutionsführers Ali Khamenei, stellte den Marsch nach Jerusalem in den Kontext der islamischen Revolution und hob hervor, dass Ayatollah Khomeini schon „seit 1963 über die Rückkehr der islamischen Werte und Zivilisation und parallel dazu über die Freiheit Palästinas gesprochen“ habe, berichtete Farsnews.

    Velayati weist darauf hin, dass nach der islamischen Revolution von 1979 Ayatollah Khomeini zunächst die israelische Botschaft geschlossen habe. Am 25. Januar 2012 habe das ägyptische Parlament beschlossen, alle Beziehungen zu Israel abzubrechen. Für Velayati ist dies alles der Beweis für den Erfolg des „islamischen Erwachens.“ Er war von 1981-1997 iranischer Außenminister.

    Das Berliner Kammergericht kam zu dem Ergebnis, dass er einer der Drahtzieher der staatsterroristischen Hinrichtung von drei kurdischen Sozialdemokraten und ihres Übersetzers im Berliner Mykonos Restaurant am 17. September 1992 war.

    Der „moderate“ Larijani nahm am 17. März an dem Treffen von asiatischen Gruppen für den „Globalen Marsch auf Jerusalem“ in Teheran teil. Wie Khabaronline, die Larijani nahesteht, berichtete, sagte er bei diesem Treffen: „Israel hat nicht den Mut, den Iran anzugreifen. Das zionistische Regime hat gegenüber der kleinen Gruppe der Hizbollah eine Niederlage erlitten und wird daher nicht den Fehler machen, mit seinem eigenen Schicksal zu spielen und damit sein gesamtes Ansehen aufs Spiel zu setzen. Sie machen viel Krach, haben aber keinen Mut. Hunde, die viel bellen, greifen nicht an.“

    Larijani lobte die Mitglieder der Initiative dieses „Marsches“ und sagte: „In der heutigen Welt gibt es Menschen, die auf Stimmen ihres Gewissen antworten. Sie können Ungerechtigkeit nicht dulden. Daher ist dieser Schritt, der mit eurem Gewissen beginnt, sehr wertvoll. (…) Das zionistische Regime versucht seit einigen Jahren, Jerusalem zu judaisieren. Dieser Schritt ist eine Beleidigung für die Muslime und betrifft nicht nur Palästina, sondern den Islam.“

    Larijani meinte, wenn man sich im Hinblick auf das Problem Jerusalem „träge“ verhalte, dann würden auch „Koranverbrennungen wie in Afghanistan“ stattfinden und die Beleidigungen sich häufen. Die Muslime dürften nicht erlauben, dass der „Islam zum Angriffsziel wird“. Larijani hetzte weiter: „Überall in der Welt müssen die Menschen deswegen aufstehen und einen Aufstand anzetteln. Das Problem des zionistischen Regimes wird, solange die Muslime keine Einheit geschaffen haben, nicht gelöst werden. Die unschuldige palästinensische Bevölkerung hat ein Existenzrecht.“ Die US-Amerikaner und die westlichen Staaten hätten seit einigen Dekaden Probleme für die muslimischen Völker geschaffen und Diktaturen in ihren Ländern unterstützt, weil sie nicht wollten, dass die Muslime selbst ihr Schicksal in die Hand nehmen. Die Amerikaner, so Larijani, würden Menschenrechtsparolen ausgeben, aber sie „sind niemals bereit, einen Schritt zu unternehmen, um die Morde zu verhindern.“

    Larijani sagt, dass das irakische Volk ein mutiges Volk sei, denn es habe den Amerikanern „einen Schlag auf den Mund versetzt und sie aus dem Land getrieben“. Das sei ein Signal für die USA gewesen, damit sie nirgendwo mehr militärisch intervenieren. Die US-amerikanische Regierung habe ihren Soldaten erlaubt in Afghanistan „Massenmord zu begehen“. Die Amerikaner seien wie „wilde Kühe“ über die afghanische Bevölkerung hergefallen. Die meisten von den USA abhängigen Regierungen seien gestürzt worden, nur einige Diktaturen seien noch übrig geblieben, die auch bald vom „islamischen Erwachen“ eingeholt würden. Denn die USA könnten nicht den „Vulkan des Erwachens“ auslöschen.

    Larijani fuhr fort: „Heute ist das zionistische Regime isoliert und hat keine Macht, sich zu bewegen. Sie müssen heute Gaza angreifen, um zu zeigen, dass sie noch leben. Wenn es nicht so handelt, hat es das Gefühl, dass es schon begraben ist. Also muss es ein Zeichen von sich geben, um zu zeigen, dass es noch da ist. Das zionistische Regime befindet sich heute in einer schlimmen Situation.“

    Larijani meinte ferner, dass die Amerikaner „keine neuen Verhältnisse für die palästinensische Bevölkerung“ schaffen können. Es werde ein „Tag kommen, an dem Palästina frei sein wird und die palästinensische Bevölkerung ihre Ziele mit erhobenem Haupte erreichen wird. Wenn wir zurückblicken, sehen wir, dass die palästinensische Bewegung nach vorne geht und das zionistische Regime umringt ist“, so der angeblich moderate Ali Larijani.

    Ali Khamenei ist der Meinung, dass Israel heute „umzingelt“ sei, berichtete Farsnews am 20. März. Das „zionistische Regime“ sei der „Feind Nummer eins“ des Iran, meint der iranische Revolutionsführer. Die Regierungen, die gegen den Iran seien, würden große Probleme bekommen.

    Iranische Siegesgewissheit: Tatsächlich argumentiert das iranische Regime mit einer solchen Siegesgewissheit, weil es sich nicht nur auf Syrien, sondern auch auf terroristische Bewegungen wie die Hamas verlässt. Umgekehrt garantiert die Hamas dem iranischen Regime, mit der terroristischen Gewalt nicht aufzuhören. Beispielsweise versicherte Mahmoud al-Zahar bei seinem Treffen mit Ali Larijani, Präsident Ahmadinejad und Ali Akbar Salehi, dem iranischen Außenminister, der gleichzeitig Vorsitzender des „Obersten Rates der nationalen Sicherheit“ ist, dass die „Hamas niemals auf den Widerstand“ verzichten werde, berichtete die Zeitung Kayhan am 17. März.

    Die Hamas werde nur dann „auf den Widerstand verzichten, wenn Palästina gänzlich befreit“ sei, so Zahar. Dieser hob hervor, dass er sich mit Ali Larijani über die „Notwendigkeit der Einheit der islamischen Welt einig“ sei. Auch habe er bei seinem Treffen mit Larijani betont, es sei notwendig, dass die „palästinensische Gesellschaft zu einer Einheit“ finde. Der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi wiederum versicherte laut Kayhan, dass der „Iran Palästina in jeglicher Hinsicht helfen“ werde. Ali Salehi bezeichnete Israel als ein „illegitimes Regime.“

    Die Mobilisierung in Deutschland läuft auf Hochtouren: Die deutschen Organisatoren wiederum gehen bei der Mobilisierung geradezu subversiv vor. Sie schreiben auf ihrer Website: „Schreiben Sie uns eine E-Mail! Schicken Sie uns auch Ihre Telefonnummer. Wir werden Sie dann persönlich kontaktieren, um Fragen zu beantworten und das weitere Vorgehen zu besprechen. Siehe Kontakt für unsere E-Mail-Anschriften.“ Sie versprechen immerhin auch eine Unterkunft in einem Drei-Sterne-Hotel in Beirut.

    Unter den deutschen Unterstützern finden sich bekannte Namen wie Felicia Langer, Evelyn Hecht-Galinski und Prof. Prof. Dr. Norman Paech, Jürgen Aust (Linke), Eberhard Buddee (Linke), Annette Groth (Linke) und Prof. em. Dr. Werner Ruf, um nur einige zu nennen. Publizistische Unterstützung bekommt dieser Marsch beispielsweise von Zeitungen wie „Die rote Fahne“ (MLPD) und „Junge Welt“.

    Safavis Spruch ist heute wieder aktuell. Die Frage ist, ob diese unheilige Allianz von Islamisten und der stalinistischen Linken „Märtyrer“ schaffen will.
    Hier ein sehr guter Beleg, wie wenig die Machenschaften totalitärer Ideologien und die Aufhetzung und Verführung der einfachen Massen etwas mit der Weltreligion des Islam zu tun haben. Das was die Allgemeinheit heute unter dem Islam versteht ist ein Religionsfachismus, dessen Begründer der oben genannte Safavis in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts war. Die Beteiligung der Linke an diesem Vorhaben beweist nur einmal mehr wie nahe sie dem fachistischem Gedankengut sind.
    Wer von den absoluten Islamkritikern, weiß eigentlich, daß diese Bewegung, die bei uns im Westen als ein Bild des gesamten Islam betrachtet wird, so jung ist? Selbst wenn die Meisten von diesem Facho Islam infiziert wären (was gemessen an dem Anteil der moslems in der Weltbevölkerung unwahrscheinlich ist), müßte man trotzdem noch den Islam als Weltreligion mit seiner langen auch friedlichen Geschichte im Auge behalten.

    Trotzdem sollten wir natürlich mit Sorge auf diese Vorgänge schauen, so wie wir auf alles schauen sollten, was den Weltfrieden gefährdet.

    Zur Vertiefung noch ein Artikel in Welt Online

    http://www.welt.de/debatte/kolumnen/...ane-Islam.html
    Geändert von Cantica (24.03.2012 um 17:51 Uhr)
    "Sehen, urteilen, handeln!"
    Joseph Leon Card. Cardiyn

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  11. #17
    Super-Moderator/in Avatar von Akolyth
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    Obwohl, wenn man in die islamischen Seiten schaut, da ist man schon verwundert,
    welche Abneigung dort zu lesen. Muß sich aber Jeder, der mag, selbst durchlesen und einschätzen, was er davon halten soll.
    Im Internet tummeln sich ja nicht gerade die Intelligenzprotze und Durchblicker.......Wenn Du Dir da manche "christliche", atheistische, kommunistische oder Naziseite anschaust, würdest Du auch gerne die Polizei rufen: soviel menschenverachtender Dreck steht da..........es gibt sogar eine "katholische" Seite, die jede Art von Brechreiz aktiviert und absolut unterirdisch ist.....
    Nie zuvor war Verstand und kritisches Bewußtsein so wichtig, wie zu Zeiten des Internet.
    Siehe auch: Die Gosse im Netz
    „Seine Armut ist Freiheit. Diese Freiheit ist Liebe. Nicht die Freiheit des Verstandes, der überlegen erkennt; nicht die Freiheit des Wollens, das sich in geordneter Übung löst. Unmittelbare Liebe; Kraft des von Gott berührten Herzens. Darum ist in Alledem kein Nein. Alles ist Ja. Alles blüht und leuchtet und lebt. Es ist das große Aug’ in Auge mit Gott“ -
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  13. #18
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    Naja, der Hinduismus ist eine ethnische Religion, der Islam eine proselytische. Das heißt, es liegt in der Natur der Sache, dass er expandiert, dass es ein viel konkreteres Problem ist. Und der Export von anti-rechtsstaatlichem und anti-Menschenrechts Ideen sollte einen schon umtreiben. Ich halte es nicht nur für eine Korrelation, dass es Staaten mit islamischer Mehrheitsbevölkerung mit Freiheit, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit stark hapert. Man vergleiche mal folgende beiden Weltkarten:

    Die Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC)
    Datei:Oic countries map.png

    Freedom House Ranking (ja, ideologisch gefärbt im Sinne der westlichen Demokratie, aber trotzdem sinnvoll)
    Datei:2011 Freedom House world map.svg
    Amendment I

    Congress shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the free exercise thereof; or abridging the freedom of speech, or of the press; or the right of the people peaceably to assemble, and to petition the Government for a redress of grievances.

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  15. #19
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    @Doc,
    Danke für die Karten!
    Umtreiben, ja!
    Aber bist Du der Meinung, daß die Demokratien, die das Papier wert sind, auf dem ihre Verfassungen stehen, so schwach sind, daß sie mit Mitteln des Glaubenskriegers ihre Wehrhaftigkeit zeigen müssen?
    Meiner Meinung nach schaffen wir es ohne "Menschenrechtsverletzungen" unsererseits (dazu gehört die Achtung der Religionsfreiheit) oder wir lassen es gleich ganz und führen Krieg wie Busch. Alles andere ist Heuchelei.
    Ich bin in der Sache echt nicht unrealistisch (wenn Du einmal von einem Palästinenser herzlich zum Deutschsein beglückwünscht wurdest, weil Deine Leute so einen guten Job mit den Juden gemacht haben , dann machst Du Dir keine Illusionen mehr....).
    Aber ein bestimmter Desinformations- und "Hetz"-Level geht mir gegen den Strich.
    Es gibt nicht nur bigotte Christen, es gibt auch bigotte Demokraten, Aufklärer und Rechtsstaatler.......
    „Seine Armut ist Freiheit. Diese Freiheit ist Liebe. Nicht die Freiheit des Verstandes, der überlegen erkennt; nicht die Freiheit des Wollens, das sich in geordneter Übung löst. Unmittelbare Liebe; Kraft des von Gott berührten Herzens. Darum ist in Alledem kein Nein. Alles ist Ja. Alles blüht und leuchtet und lebt. Es ist das große Aug’ in Auge mit Gott“ -
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  17. #20
    Kanzler/in Avatar von DocBritzel
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    Zitat Zitat von Akolyth Beitrag anzeigen
    Aber bist Du der Meinung, daß die Demokratien, die das Papier wert sind, auf dem ihre Verfassungen stehen, so schwach sind, daß sie mit Mitteln des Glaubenskriegers ihre Wehrhaftigkeit zeigen müssen?
    Meinst du mit "Mitteln des Glaubenskriegers" sowas wie Minarettverbote? Sowas halte ich für überflüssig und Symbolpolitik. Oder meinst du (Stichwort Bush) sowas wie nation buildng und der Versuch des 'Revolutionsexport' (die parlamentarische Demokratie mittels Waffengewalt mittel- oder unmittelbar in andere Länder zu tragen)? Kann man seit Jahrzenten (eigentlich Jahrhunderten) als gescheitert ansehen. Ich finde es falsch da mitzumachen.
    Aber: Religionsfreiheit ist keine Sache auf die man sich zurückziehen kann, wenn einem sonst nichts mehr einfällt. Sie ist, kann und darf nicht das ultimative Mittel sein um die Unterwanderung, Aushöhlung und Ausnutzung eines offenen Systems zu decken. Es fiele mir im Traum nicht ein die Innerlichkeit des (nicht nur islamischen) Glaubenslebens oder seine rituellen Ausdrucksformen in einem Offensivschritt beschneiden zu wollen. Aber beim Vordringen in den politischen Raum, da ist das was anderes: wer das System benutzt um es abzuschaffen, oder so umzubauen, dass es hinter die geschaffenen hohen Standards zurückfällt, der verwirkt damit sein Recht auf politische Betätigung. Es gibt keinen Grund von dem was wir haben wieder zurückzuweichen.

    Aber ein bestimmter Desinformations- und "Hetz"-Level geht mir gegen den Strich.
    Es gibt eine politische Splitterszene, die sich nur durch die totale Ablehnung und Bekämpfung des Islams definiert, wenn man auf einschlägigen Seiten ein wenig surft, dann tun sich da Abgründe von schlecht bis gar nicht kaschierter Menschenverachtung auf. Dafür habe ich genauso wenig übrig wie du.

    Aber der Export von Ideengut wie z.B. der Religionsauffassung der Wahabiten, die von den saudischen Öl-Scheichs gefördert wird, das muss man mit äußerster Wachsamkeit begleiten (nicht anders als die Beobachtung der Scientologen durch den Geheimdienst).
    Amendment I

    Congress shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the free exercise thereof; or abridging the freedom of speech, or of the press; or the right of the people peaceably to assemble, and to petition the Government for a redress of grievances.

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