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		<title><![CDATA[Politikstube & Theologieforum - Politikforum und Theologieforum auf christlicher Grundlage - Religionswissenschaften]]></title>
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		<description>Die Religionswissenschaft ist eine Geisteswissenschaft, die sich mit allen religiösen Weltanschauungen befasst</description>
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			<title>Islam Salafisten und Muslimbrüder in Ägypten verbieten Glückwünsche zu Ostern</title>
			<link>http://www.politikstube.de/forum/religionswissenschaften/24911-islam_salafisten_muslimbrueder_aegypten_verbieten_glueckwuensche_ostern.html</link>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:23:11 GMT</pubDate>
			<description>Ostern widerspräche dem islamischen Glauben, daher seien Glückwünsche für Kopten unstatthaft 
 
(Institut für Islamfragen, dk, 10.05.2013) Am 30. April veröffentlichte die unabhängige Tageszeitung Al-Rai al-Aam in Kuwait einen Bericht über eine Fatwa einer salafistischen Gruppe in Ägypten und eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div style="direction:ltr;overflow:false;height:24px;float:left;">
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 </div><br><br>Ostern widerspräche dem islamischen Glauben, daher seien Glückwünsche für Kopten unstatthaft<br />
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(Institut für Islamfragen, dk, 10.05.2013) Am 30. April veröffentlichte die unabhängige Tageszeitung Al-Rai al-Aam in Kuwait einen Bericht über eine Fatwa einer salafistischen Gruppe in Ägypten und eine ähnlichlautende Fatwa der ägyptischen Muslimbruderschaft, die es Muslimen verbieten, koptischen Christen zu den österlichen Feiertagen zu gratulieren. Die Zeitung Al-Rai al-Aam befürchtet, diese Fatwas könnten die aufgeheizte Atmosphäre in Ägypten weiter verschlimmern. Hinzu käme, dass der geistliche Führer der Muslimbrüder, Abdul Rahman al-Berr, in einer weiteren Fatwa dieses Verbot der Gratulation zu Ostern verteidigte.<br />
Ein koptischer Aktivist, Sherif Ramzi, bezeichnete die Fatwa als pure Heuchelei, die Abdul Rahman al-Berrs eigenem Handeln widerspreche. Dieser habe zu Weihnachten 2012 durch den Besuch einer koptischen Kathedrale seinem Respekt vor diesem christlichen Feiertag Ausdruck verliehen, den er heute verbieten würde. Ein Vertreter der Muslimbruderschaft, Khaliq al-Sharif, wies aber darauf hin, dass es einen Unterschied gäbe zwischen der Gratulation zu Weihnachten und der zu Ostern. Weihnachten sei dem Geburtstag des Propheten Muhammad vergleichbar und zudem habe die Tradition der Glückwünsche zu Weihnachten einen starken sozialen Aspekt. Ostern sei aber ein Fest, das dem islamischen Glauben widerspreche. Das Verbot der Glückwünsche zu Ostern brauche dennoch die Beziehungen zu den Kopten nicht zu belasten. <br />
Der ehemalige Imam der Omar Makram Moschee, Scheich Mazhar Shahin, hält das Verhalten der Muslimbrüder für politisch motiviert. Einige suchten den Schulterschluss mit den Salafisten, andere eine Annäherung an die Kopten. Der Dekan der theologischen Fakultät der Al-Azhar Universität, Bakr Awad, sagte, dass das Gratulationsverbot der Muslimbrüder und Salafisten keinerlei rechtliche Grundlage habe.<br />
Quelle: Al-Rai al-Aam vom 30.4.2013:  <br />
<a href="http://www.politikstube.de/forum/redirector.php?url=http%3A%2F%2Fwww.alraimedia.com%2FArticle.aspx%3Fid%3D432171%26date%3D30042013" target="_blank" rel="nofollow">http://www.alraimedia.com/Article.as...&amp;date=30042013</a>, zitiert nach MideastWire.com vom 30.4.2013 : Fatwa to prevent congratulating the Copts for their religious holidays.<br />
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<a href="http://www.politikstube.de/forum/redirector.php?url=http%3A%2F%2Fwww.islaminstitut.de%2FNachrichtenanzeige.4.0.html%3F%26no_cache%3D1%26tx_ttnews%255Btt_news%255D%3D1910" target="_blank" rel="nofollow">Weiterlesen...</a></div>

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			<category domain="http://www.politikstube.de/forum/religionswissenschaften/">Religionswissenschaften</category>
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			<title>Islam Frage: Wann darf ein Muslim durch ein Wortspiel (arab. tauriya) andere täuschen?</title>
			<link>http://www.politikstube.de/forum/religionswissenschaften/24899-islam_frage_darf_muslim_wortspiel_arab_tauriya_andere_taeuschen.html</link>
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:02:26 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Rechtsgutachten Nr. 27261Datum der Aktualisierung des Rechtsgutachtens: 10.02.2013  
 
(Institut für Islamfragen, dh, 25.04.2013) 
Die Website <a href="http://www.islamqa.info" target="_blank">www.islamqa.info</a> dient der Verkündigung des Islam in Saudi-Arabien und steht unter der Leitung des...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Rechtsgutachten Nr. 27261Datum der Aktualisierung des Rechtsgutachtens: 10.02.2013 <br />
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(Institut für Islamfragen, dh, 25.04.2013)<br />
Die Website <a href="http://www.islamqa.info" target="_blank">www.islamqa.info</a> dient der Verkündigung des Islam in Saudi-Arabien und steht unter der Leitung des islamischen Gelehrten, Autors und Verkündigers des Islam, Muhammad Salih al-Munajjid. Das Zentrum definiert seine Ziele folgendermaßen: 1. Die Verbreitung und Verkündigung des Islam, 2. die Verbreitung des Islamwissens und die Bekämpfung des Unwissens über den Islams unter Muslimen, 3. der Erlass von Rechtsgutachten, die die Fragen von Muslimen auf Grundlage des Islam beantworten und 4. die Aufklärung der Menschen über ihre alltäglichen Angelegenheiten durch wissenschaftliche, pädagogische und soziale Beratung.<br />
<b>Frage</b>: &quot;Wann gilt das Wortspiel (bzw. die Täuschung mit Worten) (arab. tauriya) als (islamisch) erlaubt? Falls man die Täuschung nur in Notfällen verwenden darf, wie wird ein Notfall (islamisch) definiert?&quot;<br />
<b>Antwort</b>: &quot;Das Wortspiel (arab. tauriya) bedeutet 'Das Verdecken von Dingen.'<br />
Sprachlich betrachtet bedeutet das, dass der Sprecher eine Aussage macht, die vom Hörer [in einem bestimmten Sinn] verstanden wird, während der Sprecher jedoch eine andere Aussage meint, die ebenfalls in dem Gesagten enthalten sein könnte. Der Sprecher könnte z. B. sagen: 'Ich habe keinen einzigen Dirham [eine kleine Geldmünze] in meiner Tasche.' Dann versteht man den Sprecher so, dass er gar kein Geld dabei hat. Jedoch könnte der Sprechende meinen, dass er zwar keinen Dirham in seiner Tasche hat, aber z. B. einen Dinar [ein größeres Geldstück]. Dieses Wortspiel wird (auf arabisch) 'tauriya' oder 'ta'rid' genannt.<br />
Solch ein Wortspiel gilt islamisch als eine der Lösungen, die in kritischen Situationen verwendet werden dürfen, um diese zu bewältigen. Es wird verwendet, wenn man um eine Information gebeten wird, die man nicht geben möchte. Einerseits möchte man nicht die Wahrheit sagen, andererseits aber auch nicht lügen.<br />
Das Wortspiel gilt als erlaubt, wenn notwendig ist, oder wenn man dadurch ein (vom Islam erlaubtes) Ziel erreichen kann. Man darf nicht oft so handeln, als ob das eine Richtschnur für das eigene Handeln wäre. Das Wortspiel darf auch nicht verwendet werden, um etwas auf eine ungerechte Weise zu erlangen oder etwas Gerechtes zu beseitigen...<br />
Es gibt Fälle, in denen Allahs Prophet (Muhammad) – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – die Verwendung des Wortspiels (also die Täuschung) erlaubt hat ... Folgende sind einige Beispiele für das Wortspiel, wie es von den frühen Muslimen und den geistlichen Führern (arab. a'imma) verwendet wurde, und wie es von dem prominenten Rechtsgelehrten Ibn al-Qayyim in seinem Werk 'Igatha al-lahfan', erwähnt worden ist:<br />
Er wurde über Hammad – Allah möge ihn begnadigen – berichtet: Wenn er von jemandem besucht wurde, den er nicht mochte, sagte er schmerzverzerrt: 'Oh, mein Zahn, mein Zahn.' Infolgedessen verließ ihn der andere... [weil er dachte, er könnte gerade jetzt keinen Besuch ertragen].<br />
Sufyan ath-Thauri [aus der ersten Generation der Muslime] wurde zu einer Sitzung bei al-Khalifa al-Mahdi eingeladen. Er (al-Mahdi) fand Gefallen an ath-Thauri. Als Ath-Thauri sich verabschieden wollte, sagte al-Mahdi zu ihm, er solle bleiben. Ath-Thauri schwor, er würde wiederkommen. Er ging fort und ließ seine Schuhe an der Tür von al-Mahdi stehen. Eine Weile später kam er zurück, nahm jedoch nur seine Schuhe und verschwand. Als al-Khalifa nach ihm fragte, wurde ihm gesagt: 'Er (ath-Thauri) hatte geschworen, er würde zurückkommen. Er kam (ja) zurück und nahm seine Schuhe' [aber setzte nicht das Gespräch fort] ...<br />
Eines Tages saß Imam Ahmad [der Gründer einer der wichtigsten Rechtsschulen des Islams und Sammler der Aussprüche Muhammads] mit einigen seiner Schüler beisammen, unter denen auch al-Marusi war. Eine Person rief von draußen nach al-Marusi [im Haus]. Imam Ahmad wollte jedoch nicht, dass al-Marusi das Haus verließ. Imam Ahmad antwortete [daher dem Rufer]: 'Al-Marusi ist nicht hier. Was hat al-Marusi [überhaupt] hier zu suchen?' Dabei zeigte Imam Ahmad mit seinem Zeigefinger in seine Handfläche, was aber der Rufer nicht sehen konnte [D. h. Imam Ahmad hatte damit gesagt, dass al-Marusi nicht dort sei, also nicht in seiner Handfläche. So wurde der Rufer veranlasst, zu glauben, dass sich al-Marusi nicht im Haus befände.] ...<br />
Quelle: <a href="http://www.islamqa.info/ar/ref/27261" target="_blank">www.islamqa.info/ar/ref/27261</a><br />
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<a href="http://www.politikstube.de/forum/redirector.php?url=http%3A%2F%2Fwww.islaminstitut.de%2FNachrichtenanzeige.4.0.html%3F%26no_cache%3D1%26tx_ttnews%255Btt_news%255D%3D1899" target="_blank" rel="nofollow">Weiterlesen...</a></div>

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			<title>Islam Neues Nagellackprodukt erleichtert muslimischen Frauen das Gebet</title>
			<link>http://www.politikstube.de/forum/religionswissenschaften/24892-islam_neues_nagellackprodukt_erleichtert_muslimischen_frauen_gebet.html</link>
			<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 10:32:51 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Ständiges Abschminken vor dem Beten soll so überflüssig werden 
 
(Institut für Islamfragen, dh, 20.04.2013) Die englische Zeitung "www.nydailynews.com" berichtete im Januar 2013 über ein neues Kosmetik-Produkt "O2M", welches das religiöse Leben vieler muslimischer Frauen erleichtern soll: Der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ständiges Abschminken vor dem Beten soll so überflüssig werden<br />
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(Institut für Islamfragen, dh, 20.04.2013) Die englische Zeitung &quot;www.nydailynews.com&quot; berichtete im Januar 2013 über ein neues Kosmetik-Produkt &quot;O2M&quot;, welches das religiöse Leben vieler muslimischer Frauen erleichtern soll: Der polnische Kosmetikhersteller „Inglot Cosmetics“ meldet die Entwicklung eines neuen Nagellacks, der wasser- und dunstdurchlässig ist. Damit brauchen muslimische Frauen den Nagellack nicht mehr mehrmals am Tag, vor jedem Pflichtgebet, entfernen. „Nydailynews“ veröffentlichte dazu den folgenden Kommentar des muslimischen Professors und Bloggers, Mustafa Umar: <br />
&quot;Eigentlich spricht nichts gegen die Verwendung von Nagellack. Die rituelle Waschung vor dem Gebet schreibt vor, dass Arme und Gesicht vollständig gewaschen werden, so dass das Wasser die komplette Hautoberfläche benetzt. Das wird unmöglich, wenn die Nägel mit einer undurchlässigen Schicht lackiert sind. [Muslimische] Frauen müssten [aus diesem Grund] ständig ihre Nägel neu lackieren. Sie könnten den Nagellack nur während der Woche belassen, in der sie ihre Periode bekommen, da [muslimische] Frauen während ihrer Periode sowieso nicht beten dürfen. Aber dies [den Nagellack während der Periode tragen] zeigt anderen Personen, dass die Frau gerade ihre Periode hat, was für andere sehr irritierend sein kann.&quot;<br />
Quelle: <a href="http://www.politikstube.de/forum/redirector.php?url=http%3A%2F%2Fwww.nydailynews.com%2Fblogs%2Fthe-powder-room%2F2013%2F01%2Ffinally-a-nail-polish-for-muslim-women-permeable-polish-fits-religious-restr" target="_blank" rel="nofollow">http://www.nydailynews.com/blogs/the...eligious-restr</a> <br />
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<a href="http://www.politikstube.de/forum/redirector.php?url=http%3A%2F%2Fwww.islaminstitut.de%2FNachrichtenanzeige.4.0.html%3F%26no_cache%3D1%26tx_ttnews%255Btt_news%255D%3D1904" target="_blank" rel="nofollow">Weiterlesen...</a></div>

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