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Thema: Menschenrechte - USA prangern Islam-Feindlichkeit in Europa an

  1. #21
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    Zitat Zitat von Modus Ponens Beitrag anzeigen
    Emuna, wenn du meinst die nat.-sozialistischen Verbrechen mit der heutigen Islamkritik gleichsetzen zu müssen, dann beteiligst du dich aber an einer gewaltigen Verhamlosung dieser Verbrechen.
    Ist Fremdenfeindlichkeit gleich Verbrechen? Ich setzte damalige Fremdenfeindlichkeit mit heutiger Islamfeindlichkeit in Bezug, ich sprach aber von keinem Bezug der Verbrechen dazu, sondern versuchte lediglich herauszustellen, dass mich angesichts der vielen ungestraften Verbrecher von damals nicht verwundert, dass sich alte fremdenfeindliche Denkmuster stets weitervererben.
    Es ist ein empirisch belegtes Faktum, dass moslemische Einwanderer sich in nicht-islamischen Ländern nicht integrieren können.
    Sagen wir: Ein Teil kann sich nicht integrieren. Und ein Teil der gern integriert wäre, kann vielleicht nicht unbedingt wie er gerne würde, weil er angesichts der Vorurteile daran gehindert wird.
    Wenn du magst, dann suche ich dir ein paar seriöse Studien dazu raus.
    Ja, bitte - ich gedruckter Form, so dass ich sie in der Unibib finde.
    Zudem unterstehen große, islamische Organisationen oft islamischen Regierungen. Man muss ja bedenken: im Islam gibt und gab es nie eine Trennung zwischen Religion und Staat.
    Man darf aber auch nicht vergessen, dass dies in anderen Religionen auch oft der Fall ist.
    Mohammed wäre nicht im Traum darauf gekommen zu sagen: "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!" Mohammed war in erster Linie ein politisches Oberhaupt, das sich eine Marionette Names "Allah" als billigen Zepterersatz zusammengeschustert hat. Diese Marionette Allah hat er dann stets so tanzen lassen, wie es ihm gefällt. Unzählige Ausnahmen hat er sich damit von seinen eigenen Regeln gewährt.
    Und es gibt deiner Meinung nach keine modernen Muslime? Also, wenn ich mir vorstelle, ich würde mich in meinem Tun immer auf die Bibel berufen, so müsste ich z.B. auch der Überzeugung sein, Israel sei nur mit Waffengewalt einzunehmen, weil G-tt es so befahl (so argumentieren z.B. die Siedler). Bin ich aber nicht - genauso gibt es Muslime, die nicht alles wörtlich verstehen.

  2. #22
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    Zitat Zitat von Emuna Beitrag anzeigen
    Ist Fremdenfeindlichkeit gleich Verbrechen? Ich setzte damalige Fremdenfeindlichkeit mit heutiger Islamfeindlichkeit in Bezug, ich sprach aber von keinem Bezug der Verbrechen dazu, sondern versuchte lediglich herauszustellen, dass mich angesichts der vielen ungestraften Verbrecher von damals nicht verwundert, dass sich alte fremdenfeindliche Denkmuster stets weitervererben.

    Sagen wir: Ein Teil kann sich nicht integrieren. Und ein Teil der gern integriert wäre, kann vielleicht nicht unbedingt wie er gerne würde, weil er angesichts der Vorurteile daran gehindert wird.

    Ja, bitte - ich gedruckter Form, so dass ich sie in der Unibib finde.

    Man darf aber auch nicht vergessen, dass dies in anderen Religionen auch oft der Fall ist.

    Und es gibt deiner Meinung nach keine modernen Muslime? Also, wenn ich mir vorstelle, ich würde mich in meinem Tun immer auf die Bibel berufen, so müsste ich z.B. auch der Überzeugung sein, Israel sei nur mit Waffengewalt einzunehmen, weil G-tt es so befahl (so argumentieren z.B. die Siedler). Bin ich aber nicht - genauso gibt es Muslime, die nicht alles wörtlich verstehen.
    1. Man kann auch Leberkäse mit Haferflocken in Bezug setzen: in beidem ist Stärke enthalten. Abgesehen davon haben sie aber nicht sehr viel miteinander zu tun. Fakt ist jedenfalls, daß es schon genügend Antidiskriminierungsvorschriften gibt, mit denen Muslime vor der von den USA befürchteten Diskriminierung geschützt werden können. Mehr läßt sich gar nicht mehr machen, weil Europa sonst endgültig zu einer Umerziehungs- und Gesinnungsdiktatur wird.

    2. Weshalb sorgst Du Dich nicht um diejenigen, die sich nicht integrieren wollen? Geht Dich das etwa nichts an? Du wohnst doch auch in Europa. Haßt und verachtest Du unser Land und diesen Kontinent so sehr, daß Dir das völlig egal ist?

    3. Ohne Studie geht's wohl nicht. Früher genügte es, wenn man Augen im Kopf hatte.

    4. Diese anderen Religionen haben aber nie versucht militärisch in Europa einzufallen. Daß man da mißtrauisch ist, ist doch kein Wunder. Die türkische Regierung und deren Verbände hierzulande haben sich nie für die Greuel entschuldigt, die das Osmanische Reich über Jahrhunderte in Südosteuropa angerichtet hat. Nach den von der bundesrepublikanischen Gegenwartskultur vorgelebten Maßstäben zum Umgang mit Schuld müßte sie das tun. Hat das etwa keine Bedeutung, weil es nicht 12 sondern 500 Jahre lang gedauert hat?

    5. Was sind denn "moderne Muslime"? Sind das diejenigen, die unser Rechtssystem legalistisch d.h. ohne Waffengewalt angreifen oder meinst Du die säkular ausgerichteten Einanderer?
    Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich,
    sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören.
    Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes,
    und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.
    (2. Kor. 10, 4-5)


  3. #23
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    Zitat Zitat von Emuna Beitrag anzeigen
    Ist Fremdenfeindlichkeit gleich Verbrechen? Ich setzte damalige Fremdenfeindlichkeit mit heutiger Islamfeindlichkeit in Bezug, ich sprach aber von keinem Bezug der Verbrechen dazu, sondern versuchte lediglich herauszustellen, dass mich angesichts der vielen ungestraften Verbrecher von damals nicht verwundert, dass sich alte fremdenfeindliche Denkmuster stets weitervererben.
    Genau. Und was die Folge des damaligen Judenhasses in Europa war, ist ja allen bekannt. Wenn du sagst, dass die Islamkritik dasselbe ist, dann sagst du implizit, dass auch die selben Folgen dadurch eintreten werden.

    Zitat Zitat von Emuna Beitrag anzeigen
    Sagen wir: Ein Teil kann sich nicht integrieren. Und ein Teil der gern integriert wäre, kann vielleicht nicht unbedingt wie er gerne würde, weil er angesichts der Vorurteile daran gehindert wird.
    Sagen wir es besser so: Ein sehr großer Teil kann sich nicht integrieren.



    --------------------------------------------------------------

    Zitat Zitat von Emuna Beitrag anzeigen
    Ja, bitte - ich gedruckter Form, so dass ich sie in der Unibib finde.
    Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Ungenutzte Potenziale

    Von diesem Institut kann man nicht behauptet, dass es irgendwie Rechts oder Konservativ sei (auf anderen Stellen der Seite wird z.B. von einem Recht auf Kindermord (Abtreibung) gesprochen. Die Zahlen sind wohl eher noch untertrieben.)

    Zum Teil massive Integrationsmängel bestehen dagegen bei Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Afrika und vor allem bei denen aus der Türkei. Von den hier lebenden 2,8 Millionen Türkischstämmigen ist knapp die Hälfte schon in Deutschland geboren. Diese zweite Generation schafft es jedoch kaum, die Defizite der meist gering gebildeten Zugewanderten aus den Zeiten der Gastarbeiteranwerbung auszugleichen. So sind auch noch unter den in Deutschland geborenen 15- bis 64-Jährigen zehn Prozent ohne jeden Bildungsabschlusssiebenmal mehr als unter den Einheimischen dieser Altersklasse. Dementsprechend schwach fällt ihre Integration in den Arbeitsmarkt aus.
    Diese Einwanderergruppen kann man auch einfacher zusammenfassen als: Moslems. Wobei bei Jugoslawien man besser differenzieren müsste. Christlich geprägte Menschen und nicht-Moslems integrieren sich erfahrungsgemäß nicht schlecht.

    ----

    Hierfür habe ich jetzt die Studie selbst nicht direkt gefunden, aber Namen etc.. steht im Artikel:

    In Österreich genießt der Islam bereits seit 1912 staatliche Anerkennung. Umso erschreckender, was die Studie des Islamwissenschaftlers Mouhanad Khorchide jetzt zu Tage bringt: Mehr als 20 Prozent der islamischen Religionslehrer lehnen die Demokratie ab. Auch einige Schulbücher verbreiten Intoleranz.:
    Österreich: Jeder fünfte Islamlehrer lehnt die Demokratie ab - Nachrichten Politik - WELT ONLINE

    Das Ergebnis kann man auch auf Deutschland verallgemeinern.

    ----

    BMI - Pressemitteilungen -Muslime in Deutschland

    Zusammenfassung hier: http://www.islaminstitut.de/uploads/...limeinD_02.pdf

    „Eine sehr gut gelungene, alltäglich
    praktizierte Integration ist nur bei etwas mehr als 10% zu erkennen“


    Fast 90% macht es „wütend“, „wenn nach Terroranschlägen immer als Erstes
    Muslime verdächtigt“ werden (108), sie fühlen sich als Muslime kollektiv und global
    marginalisiert. Über 90% lehnen die Tötung anderer Menschen im Namen Gottes als
    nicht legitimierbar ab, über 90% halten eine Person, die „junge Muslime auffordert oder
    dazu anleitet, Selbstmordattentate zu begehen“, für einen „gottlosen Kriminellen“ (177).
    Andererseits stimmten rund 44% der Aussage „eher“ oder „völlig zu“, dass „Muslime,
    die im bewaffneten Kampf für den Glauben sterben ... ins Paradies“
    kommen, also von
    Gott für ihre Taten belohnt werden (176). Knapp unter 40% halten „die Anwendung
    physischer Gewalt als Reaktion auf die Bedrohung des Islams durch den Westen für
    legitim“ (191).


    Über 15% der muslimischen Jugendlichen äußern antisemitische Vorurteile (275),
    in deutlich geringem Maß jedoch gegen Christen. Bei einheimischen Nichtmuslimen ist
    dagegen der Anteil derjenigen, die gegen Muslime Vorurteile äußern, mit fast einem
    Fünftel noch höher. Nur 6,4% der muslimischen Jugendlichen werden als
    islamismusaffin betrachtet (295); aber 24% als gewaltaffin (310) – gegenüber 14,9% der
    einheimischen Jugendlichen: „In der Summe ist daher festzuhalten, dass mit islamischer
    Religionszugehörigkeit eine signifikant erhöhte Akzeptanz von Gewalt verbunden ist“
    Mehr solcher Highlights findet man in der Zusammenfassung.

    -----

    Hier auch eine Interessante Studie von Roman Rausch. Ich denke seine Studie steht auf sehr solidem Grund. (Sie bezieht sich auf Berlin).

    Migration ohne Integration? - Roman Reusch

    Die Masse der Intensivtäter wird demnach von orientalischen (verwendet wird hier die kulturelle Definition nach Wikipedia) Migranten gestellt.

    [...]

    Nicht etwa die Türken als kopfstärkste Migrantengruppe stellen die relativ meisten Täter, sondern die Araber, die an der Berliner Bevölkerung nur einen verschwindend geringen Anteil haben. Diese wiederum setzen sich überwiegend aus den bereits erwähnten Palästinensern sowie Angehörigen hochkrimineller Großfamilien mit türkisch-kurdisch-libanesischen Wurzeln zusammen, die arabische Muttersprachler sind und in Berlin weite Bereiche des organisierten Verbrechens beherrschen. (Wer an näheren Informationen zu dieser Personengruppe interessiert ist, dem sei der Beitrag von Henninger, „Importierte Kriminalität“, empfohlen, veröffentlicht hier) Ausgerechnet bei der kriminell aktivsten Gruppe der Migranten, nämlich den Arabern, ist auch der Einbürgerungsanteil mit knapp 44% am höchsten. Zum Vergleich liegt er bei den Türken bei knapp 35%.

    Insgesamt haben knapp 80 % aller eingetragenen Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Anteil der ethnischen Deutschen liegt nach Abzug der Russland- Deutschen bei rund 17%, bei Zuzählung derselben bei rund 20%.
    --------------------------------------------------------------


    Zitat Zitat von Emuna Beitrag anzeigen
    Man darf aber auch nicht vergessen, dass dies in anderen Religionen auch oft der Fall ist.
    Macht es nicht besser.

    Zitat Zitat von Emuna Beitrag anzeigen
    Und es gibt deiner Meinung nach keine modernen Muslime? Also, wenn ich mir vorstelle, ich würde mich in meinem Tun immer auf die Bibel berufen, so müsste ich z.B. auch der Überzeugung sein, Israel sei nur mit Waffengewalt einzunehmen, weil G-tt es so befahl (so argumentieren z.B. die Siedler). Bin ich aber nicht - genauso gibt es Muslime, die nicht alles wörtlich verstehen.
    "Moderne Muslime"... schwierig. Wenn sie Mohammeds Wahnideen nicht mehr folgen, dann habe sie sich eine eigene Religion zusammengeflickt, aber mit dem eigentlichen Islam hat es dann nur noch wenig zu tun, dann sind es eigentlich keine Muslime mehr. (Sowas sage nicht ich, sondern strenggläubigen Muslime) Ich denke, die vielen Rechtsgelehrten in den mohammedanischen Ländern wissen sehr gut, was der wahre Islam ist und was nicht.

    Im Sonstigen schließe ich mich Haiduk an.

  4. Danke sagen:


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