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Thema: Klimawandelleugner / BUND

  1. #11
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    Du heizt nur bis 20.00 Uhr? Ja und dann? Du gehst doch dann noch nicht schlafen? Wickelst du dich anschließend in dicke Decken? Also ich kann bei Kerzenschein und mit klammen Fingern nicht mehr schreiben geschweige denn lesen. Außerdem wäre ich dagegen, dass mein Mann bei Wind und Wetter und in den heutigen Verkehrssituationen auf einem Zweirad zur Arbeit düst.

    Gewiss, man kann viel zum vernünftigen Umgang mit unseren Ressourcen beitragen. Ich trenne auch den Müll, habe aber nur dort Sparbirnen, wo ich es für sinnvoll halte. Ich fahre auch ein sparsames Auto, wenn es aus Hunde- und Urlaubsgründen auch etwas größer ist, denn es muss auch als Transportmittel für Großformatiges herhalten. Ich fahre damit sogar einkaufen, denn mein Fahrrad hat nicht genügend Platz. Der Umgang mit Wasser und Strom sowie Gas in unserem Haus zeigt mir bei der Jahresendabrechnung jedesmal, dass wir sorgfältig und sparsam mit allem umgegangen sind.
    Meine Haupteinsparung liegt jedoch darin, dass ich nicht dauernd Billigflieger buche, nur um mal in NY shoppen zu können. Deshalb belächeln mich auch etliche Bekannte mitleidig. Verglichen mit dem, was son Flieger von sich gibt, könnte ich mit meinem Auto bis ultimo fahren.

    All dies tue ich nicht, um das Klima zu retten. Denn das halte ich - besonders vor dem Hintergrund der fast täglich ans Licht kommenden diesbezüglichen Ungereimtheiten - für absurd. Was wir hier mühsam einsparen, verpulvern andere Erdenbürger doppelt und dreifach. Nein ich tue es aus Überzeugung, dass wir mit den Ressourcen verantwortungsbewusst umgehen müssen, Damit das Gesicht der Erde nicht weiter zerstört wird und unsere Nachkommen nichts mehr vorfinden.
    Ich bin noch nie geflogen.

    Wenn andere das verpulvern, was ich eingespart habe, kann ich das nicht weiter beeinflussen. Deswegen würde ich damit trotzdem nicht aufhören. Die andern können ja noch zusätzlich zur Vernunft kommen. Keine Sorge, uaww, die Temperatur fällt mit den großen Kerzen nicht unter 17 Grad. Das ist doch gut zu ertragen.

    Ich mag nur eines nicht, daß man mir jeden Tag aufs neue versucht, ein schlechtes Gewissen einzureden. Das kann ich einfach nicht mehr ab!
    Roma locuta, causa finita

  2. #12
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    Genau, denn letztlich entscheide ich selbst, und da braucht sich niemand anderes meinen Kopf zu zerbrechen.
    Also echt, 17 Grad Raumtemperatur ist krass, und ich gelte in meinem Umfeld schon als sehr abgehärtet. In meinem Büro hat auch immer jeder gesagt, das sei unnormal, wenn ich mich bei 20 Grad bei der Arbeit wohlfühlte.
    Naja mitunter muss der Mensch schon mal fliegen, und sei es beruflich. Außerdem gewinnt man ja auch mal einen Flug und einen Aufenthalt für mehrere Tage in einem anderen Land oder einer größeren Stadt. Das schlage ich natürlich nicht aus. Ferner sind Flüge auch sinnvoll, wenn man Zeit sparen muss, weil Termine wahrgenommen werden müssen.
    Allerdings dulde ich keine Standby-Schaltungen sowie stromfressende Geräte (Luftverbesserer u.ä.) in unserem Haus. Auch habe ich Haus, Garten und Garage mit Bewegungsmeldern ausgestattet, so dass nicht Dauerlicht brennen muss.
    Das wahre Lebensglück besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

    (Pearl S. Buck)

  3. #13
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    Weltklimarat

    Dürren, die es gar nicht gibt


    Im vierten Sachstandsbericht des Weltklimarats tauchen immer mehr Fehler auf. Darin wird auch behauptet, dass ganz Afrika von gravierenden Dürren heimgesucht werden wird. Diese These entbehrt jedoch jeder wissenschaftlicher Grundlage.

    KÖLN - Nun wird es eng für Rajendra Pachauri, den Chef des Weltklimarats IPCC, der in den vergangenen Wochen so eisern versucht hat, die eklatanten Fehler seiner Organisation klein zu reden und eine persönliche Beteiligung daran zu leugnen. Von der Behauptung, wonach die Himalaya-Gletscher bis zum Jahre 2035 abgeschmolzen sein könnten, ist nichts geblieben. Hier konnte sich Pachauri noch damit verteidigen, er persönlich habe sie nie vertreten. Aber auf „Glaciergate“ sind weitere Ungereimtheiten gefolgt.


    Nun steuert die unselige Geschichte auf ihren vorläufigen Höhepunkt zu: „Africagate“ heißt der jüngste Skandal um den 4. Sachstandsbericht des IPCC aus dem Jahr 2007; er betrifft die angebliche Nahrungsmittelknappheit in Afrika durch ausbleibende Niederschläge, und er hat noch ein ganz anders Kaliber. Denn hier ist Pachauri persönlich involviert. Und mit dem Chef des Klimarates wird nun sogar UN-Generalsekretär Ban Ki-moon mit in den Strudel hineingezogen.

    Diesmal findet sich der Fehler nicht etwa in den Tiefen des IPCC-Sachstandsberichts. Er schaffte vielmehr - anders als bei „Glaciergate“ - den Sprung bis in den „Synthesis Report“, die so genannte „Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger“ - und damit gewissermaßen ins „Allerheiligste“ und politisch Relevanteste des IPCC. Der „Synthesis Report“ fasst die Kernbotschaft aller Arbeitsgruppen des

    UN-Gremiums zusammen. Er spiegelt die gemeinsame Auffassung wider, auf die sich politisches Handeln gründen soll. Zu den Autoren gehört auch Rajendra Pachauri selber.

    Um die Hälfte sinkende landwirtschaftliche Erträge prognostiziert

    Bis zum Jahre 2020, so wird auf Seite 50 prognostiziert, würden in Afrika voraussichtlich „zwischen 75 und 250 Millionen Menschen“ einer erhöhten Wasserknappheit infolge des Klimawandels ausgesetzt sein. Ebenfalls „bis 2020 könnten in einigen Ländern die Erträge aus der vom Regen bewässerten Landwirtschaft um bis zu 50 Prozent“ sinken. Es sei davon auszugehen, dass „die landwirtschaftliche Produktion, einschließlich des Zugangs zu Nahrung, in vielen afrikanischen Ländern stark gefährdet“ werde: „Dies würde die Sicherheit der Nahrungsmittelversorgung weiter nachteilig beeinflussen und das Problem der Unterernährung verschärfen.“

    Eine wissenschaftlich tragfähige Basis für diese Behauptung bleibt der IPCC-Bericht schuldig. Der englische Internet-Blogger Richard North und die Tageszeitung Sunday Times brachten es gemeinsam ans Licht, nachdem es in der üppig sprudelnden Blogger-Szene schon seit einigen Tagen gärte. Bei den Quellenangaben führt die Spur zu Ali Agoumi, einem Mitarbeiter des marokkanischen Umweltministeriums sowie der Firma „EcoSecurities“, die ihr Geld unter anderem mit dem Handel von Verschmutzungsrechten verdient. Agoumi ist Autor eines Berichts über die „Anfälligkeit von nordafrikanischen Ländern für klimatische Veränderungen“, den die internationale Umweltorganisation „Institut für nachhaltige Entwicklung“ (IISD) mit Sitz in Kanada im Jahre 2003 veröffentlichte.

    Die dort von Agoumi genannten Kronzeugen beziehen sich allerdings nur auf drei nordafrikanische Länder: Algerien, Marokko und Tunesien - ohne dass daraus konsistente Aussagen über die möglichen Folgen des Klimawandels für den Wasserhaushalt und die Landwirtschaft in ganz Afrika herzuleiten wären.

    Gegenüber der „Sunday Times“ bestätigte Chris Field, der neue Koordinator des IPCC-Teams zur Ermittlung der Folgen des Klimawandels, dass er im letzten Sachstandsberichts des IPCC nichts finden könnte, was die weit reichende Behauptung hinsichtlich möglicher Folgen des Klimawandels für Afrika unterstütze: „Ich gehörte nicht zu den Autoren des Synthesis-Reports, aber wenn ich ihn lese, kann ich keine Unterstützung für die Behauptung bezüglich eines Rückgangs der landwirtschaftlichen Erträge in Afrika finden.“

    Dafür wurde das „Afrika-Argument“ von Pachauri in den vergangenen Jahren umso öfter, lieber und offensiver eingesetzt - und das auch immer wieder öffentlich, wie zum Beispiel bei der Präsentation des „Synthesis Reports“ am 17. November 2007 im spanischen Valencia. Die drohenden Folgen eines angeblichen durch den Klimawandel verursachten Wassermangels in Afrika spielten auch eine prominente Rolle bei Pachauris Rede vor der Weltklimakonferenz im polnischen Poznan Ende 2008.

    Obama mit "Afrika-Argument" geködert

    Und schließlich im September 2009, als sich im UN-Hauptquartier in New York an die hundert Regierungschefs aus aller Welt zur Eröffnung des „Summit on Climate Change“ trafen. Im Namen der „weltweiten Wissenschaftsgemeinschaft“, die „fünf Jahre lang unermüdlich“ gearbeitet habe, um den IPCC-Bericht fertig zu stellen, beschwor Pachauri die Gefahren herauf, die dadurch entstünden, dass bis 2020 die landwirtschaftlichen Erträge in einigen afrikanischen Ländern um „bis zu 50 Prozent sinken“ könnten: „Die Folgen des Klimawandels würden unverhältnismäßig schwer für einige der ärmsten Regionen und Gemeinschaften der Welt.“

    Während der Rede von Pachauri saß US-Präsident Barack Obama in der ersten Reihe und trat direkt nach Pachauri ans Rednerpult. Er versprach der Welt eine Neuorientierung in der amerikanischen Klimapolitik. Prominenter geht es kaum.

    Auch Ban Ki-moon, seit 2007 Generalsekretär der Vereinten Nationen, machte es sich das „Afrika-Argument“ zu Eigen. Bei einem offiziellen Besuch am 27. Juli 2009 in Ulaanbaatar in der Mongolei zeichnete er vor Vertretern der Regierung und großem Publikum ein düsteres Bild. In einem dringenden Appell, sich auf den Klimawandel einzustellen, beschwor auch Ban Ki-Moon die - angeblich - dramatische Situation in Afrika herauf: Die Erträge aus der vom Regen bewässerten Landwirtschaft könnten in einigen afrikanischen Ländern innerhalb der nächsten zehn Jahre um die Hälfte fallen: „Das sind Furcht erregende Szenarien.“

    Alles Schall und Rauch? Die These von drohender Hungersnot in Afrika infolge des Klimawandels hält einer wissenschaftlichen Überprüfung jedenfalls nicht stand. Die Glaubwürdigkeit des IPCC und seines Chefs ist schwer angeschlagen. Hinter den Kulissen dürfte es schon gären, eine erste öffentliche Äußerung gab es schon. Die Sunday Times konfrontierte den prominenten britischen Klimaforscher Robert Watson - er war 1997 bis 2002 Pachauris Vorgänger im Amt des IPCC-Chefs - mit den Vorwürfen. Seine Reaktion fiel erschütternd eindeutig aus: „Jede solcher Prognosen sollte auf von Fachgutachtern geprüfte Literatur begründet werden, die sich auf Computermodelle berufen kann, die zeigen, wie landwirtschaftliche Erträge auf den Klimawandel reagieren. Ich kann solche Daten, die den IPCC-Report unterstützen, nicht erkennen.“
    Dürren, die es gar nicht gibt - Kölner Stadt-Anzeiger
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  5. #14
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    Eine etwas orginelle Petition für den Klimaschutz.

    https://epetitionen.bundestag.de/ind...;petition=8913

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene für einen Klima-Zoll einsetzt. Dieser Zoll soll auf die Importe aus Ländern erhoben werden, die keine ernstzunehmenden Anstrengungen zum Schutze des Weltklimas unternehmen. Ein Klima-Zoll schafft außerhalb Europas Anreize, Klimaschutz umzusetzen. In Europa schützt er Unternehmen, die die Mehrkosten klimapolitischer Verantwortung tragen, vor der Konkurrenz klimapolitischer Verantwortungslosigkeit.

    Ein konseqenter witziger Diskussionsbeitrag von dort neben frechen Diskusionsbeiträgen von Klimazweiflern:

    Klimazoll finde ich großartig. Aber wir sollten noch etwas weiter denken. Die Klimaleugner sollten wo imer sie sich öffentlich äußern zunächst mit einer Geldbuße belegt werden. Im Wiederholungsfall ist dann ein Gerichtsverfahren wegen weltgefährdender Klimaschutzzersetzung anzustrengen, an deren Ende - sofern der Angeklagte nicht widerruft - eine Veruteilung zu einem Jahr Umerziehungslager erfolgt. Sollte der Leugner nach dem Jahr noch nicht geläutert sein, so ist eine Verbringung in die Sahara zu erwägen, wo er dann die Auswirkungen erhöhter Temperaturen am eigenen Leibe erfahren kann. Und immer schön einen kühlen Kopf bewahren.
    Geändert von Glauben verloren (08.02.2010 um 19:00 Uhr)

  6. #15
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    Klimazoll finde ich großartig. Aber wir sollten noch etwas weiter denken. Die Klimaleugner sollten wo imer sie sich öffentlich äußern zunächst mit einer Geldbuße belegt werden. Im Wiederholungsfall ist dann ein Gerichtsverfahren wegen weltgefährdender Klimaschutzzersetzung anzustrengen, an deren Ende - sofern der Angeklagte nicht widerruft - eine Veruteilung zu einem Jahr Umerziehungslager erfolgt. Sollte der Leugner nach dem Jahr noch nicht geläutert sein, so ist eine Verbringung in die Sahara zu erwägen, wo er dann die Auswirkungen erhöhter Temperaturen am eigenen Leibe erfahren kann. Und immer schön einen kühlen Kopf bewahren.
    Das ist krank!
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  7. #16
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    Wie soll man den Klimaskeptikern beikommen , die seit über 20 Jahren falsche Tatsachenbehauptungen überall
    verbreiten ?

    Führende Meterologen wissen nicht weiter .
    Sie versuchen die Presse aufzuklären, wenn die etwas Falsches berichtet hat, aber vergeblich.

    Oder ist das gute Meinungsfreiheit, so dass die Ottonormalverbraucher nicht mehr wissen was wissenschaftlich erarbeitet ist , wenn vorsätzlich falsche Tatsachen von Klimaskeptikern verbreitet werden.
    Geändert von Glauben verloren (08.02.2010 um 19:44 Uhr)

  8. #17
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    Wie soll man den Klimaskeptikern beikommen , die seit über 20 Jahren falsche Tatsachenbehauptungen überall
    verbreiten ?

    Führende Meterologen wissen nicht weiter .
    Sie versuchen die Presse aufzuklären, wenn die etwas Falsches berichtet hat.

    Oder ist das gute Meinungsfreiheit, so dass die Ottonormalverbraucher nicht mehr wissen was wissenschaftlich erarbeitet ist .
    Hast du eigentlich in den vorgherigen Berichten gelesen, daß diverse wissenschaftliche Grundlagen des Weltklimarats derzeit schwer in der Diskussion sind? Oder hast du das bewußt ignoriert? Ich mag es überhaupt nicht, wenn der Klimawandelhype hysterische und totalitäre Züge annimmt.
    -------------------
    Nachtrag:
    -------------------
    FOCUS-Titel: Fällt die Klima-Katastrophe aus? - Video - Magazin-Videos - FOCUS Online
    Geändert von Anno II (08.02.2010 um 20:15 Uhr) Grund: Automatisch zusammengefügt - Nachtrag/Doppelposting
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  10. #18
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    Solche Klimazweifler meine ich wie hier.

    Klimazweifler machen mobil

    --------------
    Dagegen steht auch die Stellungnahme der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG) zum Klimawandel 21. März 2007,
    die zugibt, dass einige Dinge übertrieben dargestellt wurden.


    http://www.dmg-ev.de/gesellschaft/st...rzf_160307.pdf
    Geändert von Glauben verloren (08.02.2010 um 19:57 Uhr)

  11. #19
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    In Anbetracht der Veröffentlichungen jeglicher Couleur in der letzten Zeit und unter Zuhilfenahme der in Fachzeitungen veröffentlichten Berichte (ich habe mich bemüht, einige abzuspeichern) sehe ich mich in meiner Haltung bestätigt, dass das Ganze mal wieder - wie so vieles - Panikmache und Hysterie ist. Wenn ich nur an das propagierte Waldsterben denke, geht mir der imaginäre Hut hoch.
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  12. #20
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    Wenn ich nur an das propagierte Waldsterben denke, geht mir der imaginäre Hut hoch.
    Das mit dem Waldsterben ist ein gutes Beispiel. Der Wald ist nicht tot, trotz der in den Medien propagierten Gefahr. Aber genauso wie es Falsch ist aus der übertriebenen Panikmache beim Waldsterben zu schließen, dass nichts am Waldsterben dran ist, ist es auch Falsch dies beim Klimawandel zu machen. Denn auch wenn der Wald nicht tot ist, so geht es ihm bis huete noch immer nicht gut. Und das auch, obwohl da viel Geld hinein gesteckt worden ist, und immer noch wird. Letzendlich Zählen die Fakten.

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