Quelle: Papst-Karikatur mit Hakenkreuz zulässig - Politically IncorrectEine Beschwerde gegen die Schweizer Zeitung Tages-Anzeiger, in der der Papst mit einem christlichen Kreuz in der Hand abgebildet wurde, das im Schattenbild zum Hakenkreuz wird, ist vom Schweizer Presserat abgewiesen worden. Kritisiert wurde damals im Mai 2009, dass der Papst in Israel am Yad Vashem Mahnmal vom Mitgefühl der Kirche für die Opfer des Holocaust, nicht aber von der Mitschuld der Kirche sprach.
Die Begründung für die Abweisung der Beschwerde gegen die Art der Darstellung: Nach Ansicht des Presserates, der sich auf die Meinungsfreiheit beruft, hat die Zeitung mit der Karikatur weder die Würde des Papstes noch das religiöse Empfinden der Gläubigen verletzt. Na ja, sind schließlich nur Christen. Man stelle sich vor wie hoch die Beleidigungswellen und wie tief die Entschuldigungsbücklinge gewesen wären, wäre der Abgebildete nicht der Papst, sondern ein gewisser “Prophet” gewesen.
Zusatz: Original-Beitrag mit der Karikatur aus dem Schweizer "Tages-Anzeiger"




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