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Europa quo vadis

Dies ist die Diskussion Europa quo vadis im Geschichte und Historisches Forum, als Teil der Politik Kategorie. "Tweet http://http://www.zeit.de/2012/43/Europa-Ideologie/seite-3 Zu Ulrich Beck, Daniel Cohn-Bendit kann man gerne meinen Namen hinzufügen, ich sehe auch die Notwendigkeit mutiger Schritte ..."

  1. #1
    Stadtratsvorsitzende/r Avatar von Fabian
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    Icon1 Europa quo vadis



    http://http://www.zeit.de/2012/43/Europa-Ideologie/seite-3

    Zu Ulrich Beck, Daniel Cohn-Bendit kann man gerne meinen Namen hinzufügen, ich sehe auch die Notwendigkeit mutiger Schritte zu einem vereinten Europa.

    Wehren würde ich mich jedoch, als "Ideologe" bezeichnet zu werden, da zumindest mein Ansatz ganz rational und pragmatisch ist.

    Wir sind Europa, jeder von us.

    LG

    Fabian

  2. #2
    Stadtratsvorsitzende/r Avatar von Fabian
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    http://www.phoenix.de/content/phoeni...ssionen/547519

    Daraus von Helmut Schmidt:

    Der nationale Egoismus spielt leider immer noch eine viel zu grosse Rolle. Als ob wir uns noch im 19. JH befänden.
    Werde ich noch einen Rückgang des "nationalen Egoismus" erleben?

    LG

    Fabian

  3. #3
    Weißgardist Avatar von Haiduk
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    Zitat Zitat von Fabian Beitrag anzeigen
    http://www.phoenix.de/content/phoeni...ssionen/547519

    Daraus von Helmut Schmidt:



    Werde ich noch einen Rückgang des "nationalen Egoismus" erleben?

    LG

    Fabian
    Vermutlich ja.

    Van Rompuy macht sich Gedanken über die Fortführung des Putsches gegen die nationalen Parlamente:

    EU-Papier: Nationale Parlamente schaden der EU und sollen entmachtet werden
    Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich,
    sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören.
    Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes,
    und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.
    (2. Kor. 10, 4-5)

  4. #4
    Stadtratsvorsitzende/r Avatar von Fabian
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    Zitat Zitat von Haiduk Beitrag anzeigen
    Vermutlich ja.

    Van Rompuy macht sich Gedanken über die Fortführung des Putsches gegen die nationalen Parlamente:

    EU-Papier: Nationale Parlamente schaden der EU und sollen entmachtet werden
    Und? Da wäre dann die Frage, wie sich das EU Parlament konstituiert. Da bräuchte es europaweit agierende, demokratische Parteien der bekannten (konservativ, sozialistisch bzw. sozialdemokratisch, Grüne) ideologischen Ausrichtungen.

    Nur meine ich, dass diese Abgeordneten möglichst volksnah sein sollten, ergo am besten ihre Region repräsentieren sollten.

    LG

    Fabian

  5. #5
    Weißgardist Avatar von Haiduk
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    Zitat Zitat von Fabian Beitrag anzeigen
    Und? Da wäre dann die Frage, wie sich das EU Parlament konstituiert. Da bräuchte es europaweit agierende, demokratische Parteien der bekannten (konservativ, sozialistisch bzw. sozialdemokratisch, Grüne) ideologischen Ausrichtungen.

    Nur meine ich, dass diese Abgeordneten möglichst volksnah sein sollten, ergo am besten ihre Region repräsentieren sollten.
    Deine Kritik ist in der Sache richtig. Nur ändert das nichts daran, daß es keine europaweit agierenden, demokratischen Parteien gibt. Die wird es auch nicht geben, weil es keine europäische Sprache und kein europäisches Staatsvolk gibt. Von diesem Mehr an "europäischer Integration" bleibt somit nur die Entmachtung der nationalen Parlamente und die Etablierung eines demokratisch nicht legitimierten Systems übrig. Die Situation ist mit der in der Sowjetunion vergleichbar. Statt des Obersten Sowjets haben wir eine allmächtige EU-Kommission.
    Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich,
    sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören.
    Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes,
    und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.
    (2. Kor. 10, 4-5)

  6. Der folgende Benutzer sagt Danke zu: Haiduk


  7. #6
    Stadtratsvorsitzende/r Avatar von Fabian
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    Zitat Zitat von Haiduk Beitrag anzeigen
    weil es keine europäische Sprache und kein europäisches Staatsvolk gibt. Von diesem Mehr an "europäischer Integration" bleibt somit nur die Entmachtung der nationalen Parlamente und die Etablierung eines demokratisch nicht legitimierten Systems übrig.
    In der Sendung "Let's talk Yourope" die ich gerade nebenbei auf Phoenix verfolge, sprechen sich befragte junge Europäer aus unterschiedlichen Ländern schon für ein gemeinsames Europa aus.

    Nur wollen sie es es nicht unter der Fuchtel Brüssels, da sind wir beide auch einig?

    Englisch als gemeinsame (Zweit)Sprache setzt sich wohl immer mehr durch, leider ich hätte Italienisch vorgezogen.

    Staatsvölker sind die in künstlich geschaffenen, sich oft ändernden Staatsgrenzen (siehe gerade den Zerfall der UdSSR).

    Heimisch fühlen sich die meisten jedoch in ihrer Region?

    Warum also nicht ein "Europa der Regionen", welches sicher nicht, da bin ich Realist, nich über Nacht erreichbar ist.

    Soll es ja auch nicht sondern müsste gut durchdacht und konzipiert sein, um eben die Akzeptanz der europäischen Bevölkerung zu finden und Demokratie und Transparenz zu gewährleisten. Und das auch noch friedlich und nicht wie in den USA erst nach kriegerischen Auseinandersetzungen.

    Träume ich?

    LG

    Fabian
    Geändert von Fabian (11.12.2012 um 14:17 Uhr)

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