Dies ist die Diskussion Sabatina e.V. - Sabatina James im Kirchenrecht, Strukturen und Personen Forum, als Teil der Theologie Kategorie. "Tweet Hilfe für unterdrückte, missbrauchte und schutzlose Frauen Sabatina James, eine junge Frau aus Pakistan, hat es geschafft, sich aus ..."
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Links:Hilfe für unterdrückte, missbrauchte und schutzlose Frauen
Sabatina James, eine junge Frau aus Pakistan, hat es geschafft, sich aus der Unterdrückung muslimischer Mädchen und Frauen zu befreien. Sie hat über ihre eigene, leidvolle Erfahrung ein Buch geschrieben und hilft mit der Gründung des Vereins Sabatina e. V. muslimischen Frauen, ein selbst bestimmtes, freies Leben zu führen. Ziel von Sabatina e.V. ist es, Frauen, die von Unterdrückung und Gewalt bedroht sind zu helfen, ihnen Schutz und Unterkunft zu geben und sie bei der Entfaltung ihrer Begabungen zu unterstützen. Sowohl in Deutschland als auch in den Heimatländern der Mädchen und Frauen. Durch Aufklärung will Sabatina die Öffentlichkeit für die Situation der Frauen sensibilisieren und Missstände aufdecken und bekämpfen. Sabatina kämpft für Toleranz, Respekt bei kultureller Vielfalt und ein gewaltloses, friedliches Miteinander auf dieser Welt.
- Sabatina e.V. | Hilfe für unterdrückte, missbrauchte und schutzlose Frauen
- Nur die Wahrheit macht uns frei: Mein Leben zwischen Islam und Christentum: Sabatina James: 9783629023087: Bücher
- Sabatina e.V. | Facebook
„Die Glaubensgrundsätze (des Islam) und das islamische Recht (Scharia) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft. (…) Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.“ (Axel Ayyub Köhler - ehemaliger Vorsitzender des Zentralrats der Muslime)
Eine Frau, die einen Verein zu solch einem wichtigen Anliegen gründet und ihn mit dem eigenen Vornamen "bestückt", solche Bilder (Über Sabatina e.V. | Sabatina e.V. ) von sich veröffentlicht, ist für mich nicht glaubwürdig.
Es wird sich um eine Kampagne handeln wie bei "Nicht ohne meine Tochter".
Wirkt alles sehr "amerikanisch- evangelikal".
Sollen da wieder einmal gute christliche Mütterchen zum Spenden animiert werden?
JETZT SPENDEN! neben großen, traurigen Kinderaugen - also echt!
Geändert von Akolyth (14.01.2012 um 07:42 Uhr)
„Wo Kultur wegbricht, wird Platz frei für Gewalt.“
August Everding
Ich würde mal den Namen googlen bevor ich solche abstrusen Vermutungen aufstelle. Man muss aber auch schon blind durch die Presselandschaft streichen um Sabatina nicht mal am Rande mitbekommen zu haben. Im übrigen ist sie katholisch.
Vom iPhone mit Tapatalk gesendet.
„Die Glaubensgrundsätze (des Islam) und das islamische Recht (Scharia) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft. (…) Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.“ (Axel Ayyub Köhler - ehemaliger Vorsitzender des Zentralrats der Muslime)
Ich meine das ganze hat einen sehr ernsten Hintergrund, ich habe Sabatina auch schon auf BibelTV gesehen:
SWR Interview mit Sabatina James - Teil 1 - YouTube
Ich denke, den Frauen in ähnlicher Lage muss geholfen werden.
»Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen « (Apg 4,12)
Geändert von GrooveTurtle (14.01.2012 um 18:57 Uhr) Grund: [QUOTE=redlabour;321128]
„Wo Kultur wegbricht, wird Platz frei für Gewalt.“
August Everding
Soeben schaute ich mir ein Video von der Frau an. Was sie sagt, ist entsetzlich. Vor allen Dingen ist sie sehr mutig, geht voran, statt sich zu vestecken. Obwohl sie genügend Anlass dazu hätte.
Sie ist eine wunderschöne Frau, sie lässt sich ablichten und sieht auf jedem Bild umwerfend aus.
Sie nutzt ihr Schicksal um Frauen, denen es ähnlich oder sogar schlimmer ergeht, zu helfen. Natürlich werden Spenden gern gesehen, bei solch einer umfassenden Arbeit, die kein Ende zu nehmen scheint.
Aus ihrer schlimmen Situation heraus zu kommen, ist nicht einfach. Ich denke, sie hat immer noch Angst davor, ermordet zu werden, gerade weil sie zum Christentum über gegangen ist. Wie sie es in dem Video, welches ich soeben schaute, gesagt hat.
Wollen wir hoffen, dass es in naher Zukunft solche Verfolgungen nicht mehr gibt. Nicht vorstellbar, sogar ihre eigene Mutter hat sie verstoßen.
LG
Geändert von Matrona (14.01.2012 um 14:28 Uhr)
Wer sich der Weisheit rühmet,
der prahlt mit einem Licht,
das er nicht hat, denn Weisheit,
die wahre, rühmt sich nicht.
Friedrich Julius Hammer
Evangelikaler "Performance" - Aufruf: KATH.NET - Katholischer NachrichtendienstChristen auf die Medien-Bühne!
Das Bekenntnis zum Glauben ist im Fernsehen nicht mehr tabu. Aber jetzt, im jungen Jahrtausend, gelingt es Christen mehr und mehr, auch in einer multireligiösen Gesellschaft in den Medien aufzutreten. Von Michael vom Ende / idea
Wetzlar (kath.net/idea) Die Zeiten haben sich gewandelt - auch in den Medien und im Verhältnis der Christen zu ihnen. In den achtziger Jahren war es noch verpönt, sich als Christ dort zu präsentieren. In den Neunzigern war es für Christen nicht mehr möglich, sich gegen den Hauptstrom der Medien zu positionieren. Aber jetzt, im jungen Jahrtausend, gelingt es Christen mehr und mehr, auch in einer multireligiösen Gesellschaft in den Medien aufzutreten – neudeutsch: zu „performen“. Beispiele gefällig?
Unterwegs im Auftrag des Herrn
Anfang Dezember steht Leslie Ann Jost bei der Sat.1-Musikshow „The Voice of Germany“ auf der Bühne, präsentiert einen säkularen Titel – und spricht vor dem Auftritt vom Beten. Sie könne „nie tiefer fallen kann als in Gottes Hand“. Sie tut das selbstverständlich und selbstbewusst. Eine Woche zuvor stand an gleicher Stelle Yasmina Hunzinger, die in christlichen Kreisen bekannt ist. Und auch ihr Auftritt ist professionell. Beide schaffen es am Ende souverän in die nächste Runde. Anderer Sender, anderes Format: Der Methodistenpastor Alfred Mignon steigt zu Günter Jauch in den Ring, um beim RTL-Quiz „Wer wird Millionär?“ am Ende 125.000 Euro zu gewinnen. Das Besondere: Er erfüllte damit eine „göttliche Mission“ - als einer, der „unterwegs im Auftrag des Herrn“ war. So schreibt die Bild-Zeitung über einen Gewinner, der knapp drei Viertel des Gewinns an eine „arme Familie“ weitergeben will. Kurz darauf fiebert der Fernsehzuschauer mit dem ehemaligen Wetzlarer Dompfarrer Michael Stollwerk, der sich beim ZDF müht, mit seiner Spielpartnerin „die Million zu retten“. Mit jeweils 75.000 Euro gehen die beiden nach Hause - und nach der Sendung überreicht Stollwerk dem Moderator Jörg Pilawa eine Kinderbibel für dessen neugeborenes Kind. Das soll an Aufzählung genügen.
Einladend und fröhlich auf den Glauben hinweisen
Wir halten fest:
1. Die Berührungsängste der Christen werden kleiner und ihre Sprachfähigkeit größer. In einer Zeit, in der in den Medien jeder anerkanntermaßen eine „Macke“ hat und sogar braucht, kann man eben auch seinen christlichen Glauben bekennen. Soweit so gut!
2. Der Grad der Professionalisierung der eigenen Darstellung und Vermarktung wächst bei den Christen. Solange er nicht zur Verleugnung des Glaubens, sondern zum mutigen Bekenntnis führt, ist auch das gut!
3. Die Schere wird weiter – und zwar zwischen der bis hierher skizzierten Entwicklung einerseits und der massiver werdenden Ablehnung alles Christlichen andererseits. Beispiele gibt es Woche für Woche etwa bei der Evangelischen Nachrichtenagentur idea zu lesen. Zeuge zu sein, das braucht auch heute noch Mut!
4. In unserer medialen Welt bin ich dankbar für jeden, der einladend und fröhlich auf den christlichen Glauben hinweist - genauso wie auf die Bibel. Und auf Jesus, an dem sich die Geister scheiden. Dankbar bin ich für jeden, der sich so präsentiert, sich positioniert und „performt“. Mehr davon!
Der evangelische Autor, Michael vom Ende, leitet den Bereich „Kommunikation“ bei ERF Medien (früher Evangeliums-Rundfunk) in Wetzlar.
Foto Michael vom Ende: (c) ERF Medien
Und noch etwas gibt es zu feiern:
Im Gegensatz zu manchem "Performance" - Fan ist mir NICHT jedes Mittel recht, um über "Jesus" und "Bibelzitate" zu reden.Brasilien: Erstmals Evangelikale bei 'Big Brother'
Zwei bekennende Christinnen ziehen in das Fernsehhaus ein – im Internet bekennen sie sich zum Glauben an Jesus und zitieren Bibelverse
Rio de Janeiro (kath.net/idea) Im brasilianischen Fernsehen ziehen erstmals zwei evangelikale Frauen in das Big-Brother-Haus ein: die 22-jährige Jakeline Leal und die 28-jährige Kelly Medeiros. Sie sind mit zehn weiteren Personen für die Show ausgewählt worden, die am 10. Januar beginnt.
Dabei wohnen die Teilnehmer bis zu drei Monate lang unter ständiger Kamera-Beobachtung zusammen. Jede Woche wird ein Teilnehmer ausgeschlossen. Dem Gewinner winkt ein Preis von umgerechnet 652.000 Euro.
Jakeline Leal und Kelly Medeiros bekennen sich im Internet zum Glauben an Jesus und zitieren Bibelverse. Der Sender Rede Globo, der das Programm seit 2002 jährlich ausstrahlt, will laut Beobachtern den Zuschauern offenbar weniger schrille Bewerber als früher präsentieren.
Rede Globo ist mit täglich rund 80 Millionen Zuschauern eine der größten Fernsehstationen der Welt. Big Brother wurde erstmals 1999 in den Niederlanden ausgestrahlt; inzwischen ist die Show in 70 Ländern zu sehen.
In Deutschland begann die Sendereihe im Jahr 2000 und stieß wegen der Zurschaustellung des Privatlebens auf teilweise heftige Kritik. Kirchliche Medienexperten forderten einen Fernseh- und Werbe-Boykott. Zwischen 2006 und 2008 wurde die Reihe wegen niedriger Einschaltquoten eingestellt. Inzwischen wird Big Brother wieder im Privatsender RTL2 gezeigt.
Brasilien ist mit 195 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Lateinamerikas. Mehr als 91 Prozent sind Kirchenmitglieder; 5,4 Prozent sind Anhänger von Naturreligionen und 2,2 Prozent religionslos. Die Übrigen gehören kleineren Religionen an. Rund 70 Prozent der Bevölkerung sind römisch-katholisch und mehr als 20 Prozent evangelisch. Davon stellen die Evangelikalen mit etwa 15 Prozent die Mehrheit.
"Perlen vor die Säue" ist nämlich auch ein "biblischer" Begriff, der uns mehr denn je etwas zu sagen hat.
Wenn Menschen inflationär mit wichtigen Inhalten "zugeplappert" werden, dann hat das einen einzigen Effekt: Abstumpfung, "Ohren auf Durchzug schalten".
Daher zählen für mich NUR Inhalte im angemessenen Gewand und ohne narzißtische Selbstdarstellung. Jede Form von "Jesus" - Show lehne ich kategorisch ab.
Wir haben als Christen gefälligst nicht wie Marketingstrategen und Verkäufer aufzutreten.
DAS ist der Botschaft NICHT würdig. Die Überschrift "Unterwegs im Auftrag des Herrn" grenzt für mich an Blasphemie!
Das ernste Anliegen von "SABATINA" hat nicht mit Propagandamitteln vermittelt zu werden und schon gar nicht mit Fotos, die geeignet wären für ein Casting zu "Deutschlands next Topmodel".
Da stimmen einfach die Marketingkomponenten nicht mit dem Anliegen überein Und DAS kritisiere Ich!
Geändert von Akolyth (14.01.2012 um 15:25 Uhr)
„Wo Kultur wegbricht, wird Platz frei für Gewalt.“
August Everding
OK, habe verstanden...kritisieren kann man selbstverständlich und es gibt da unterschiedliche Meinungen.
Also ich freue mich, dass sie die Kraft aufbringt, sich so wunderschön ablichten zu lassen.
Ein Zeichen von Selbstbewusstsein. Wenn sie normal daher kommen würde, vielleicht kämen nicht soviele Frauen auf die Idee, sie um Rat zu bitten.
Gerade DAS macht es auch und genau dass kritisiere ich nicht, sondern befürworte es.
Muss denn jeder im Tarnmantel daher kommen, nicht auffallen, jedoch etwas ändern wollen.
Sie freut sich mit Sicherheit, dass sie es geschafft hat, nicht in diesen Kleidern und Schleiern rum rennen zu müssen, da ist es doch eine SElbstverständlichkeit, dass sie bei ihrer wirklich wahren und unübertreffbaren Schönheit, sich gern zur Schau stellt. Daran ist zweifelsfrei nichts verwerfliches.
HInzu kommt, es macht bestimmt den Frauen Mut, die sie sehen, wie sie ihre Schönheit zeigt, denn bekanntlich sind die Damen aus dem Herkunftsland wunderschön, daher werden sie ja verschleiert, da ja keiner ihre wahre Schönheit sehen soll, gehe ich von aus, auch wenn andere Gründe genannt werden. Was für ein Vergehen an der Weiblichkeit.
Gott hat sie geschaffen und er hat sicher nichts dagegen, dass sie hilft und gleichzeitig sich gern zeigt. Eher wird Gott sie gern anschauen und sich an seinem Werk erfreuen.
Wenn ich gestehen darf, ich trage auch gern mein Haar offen und zeige meine WEiblichkeit mit ganzem Herzen. Auch trage ich kurze Röcke und erfreue mich an Komplimente, die mir gemacht werden. Gern lasse ich mich auch fotografieren und mein Sohn lichtet mich sehr gern ab. Es kann doch nichts schöner sein, als zu seiner wahren inneren Schöhnheit zu stehen, die sich dann im Außen zeigt. Klare Augen und lächelndes freundliches Gesicht. Und wenn ich noch dazu schreiben darf, ich helfe auch wo ich kann. WErde auch in der Zeitung gezeigt, da stehe ich dann auch nicht mit Tarnmantel, sondern durchaus mit kurzem Röckchen und selbstbewusst schaue ich in die LInse....
Schönheit ist uns Frauen gegeben, lassen wir sie leben....
mein Mann findet es durchaus schön, wenn ich mich schön mache. Was für ein langweiliges Leben, wenn man verheiratet ist, dass schon 25 Jahre, 30 Jahre zusammen und sich nur im Jogginganzug zu sehen. Das würde mir absolut nicht in den Kram passen.
Männer mögen ihre Frauen auf feierlichen Anlässen präsentieren, sie sind stolz auf ihre Damen. Genauso erwarte ich von meinem Mann, dass er nicht am Abend in der Schlabberhose vor dem TV sitzt und Chips kaut.
Ich weiß, dass ich vom Thema abkomme, aber ich wollte es einmal gesagt haben.
Geändert von GrooveTurtle (14.01.2012 um 18:59 Uhr) Grund: [QUOTE=Akolyth;321141]
Wer sich der Weisheit rühmet,
der prahlt mit einem Licht,
das er nicht hat, denn Weisheit,
die wahre, rühmt sich nicht.
Friedrich Julius Hammer
So kann man es natürlich sehen.HInzu kommt, es macht bestimmt den Frauen Mut, die sie sehen, wie sie ihre Schönheit zeigt, denn bekanntlich sind die Damen aus dem Herkunftsland wunderschön, daher werden sie ja verschleiert, da ja keiner ihre wahre Schönheit sehen soll, gehe ich von aus, auch wenn andere Gründe genannt werden. Was für ein Vergehen an der Weiblichkeit.
Ich mag einfach diese "Vermarktung" von Opfern zu Spendenzwecken nicht. Wer nicht ohne traurige Kinderaugen einsieht, daß das Thema wichtig ist, dem ist auch so nicht zu helfen.
Ich habe schon so viele einschlägige websites studiert, ich weiß, was ich vor mir habe....Die Frau wird wohl unter Einfluß stehen.
Ansonsten halte ich es mit grooveturtle in der Sache:
ch denke, den Frauen in ähnlicher Lage muss geholfen werden.
„Wo Kultur wegbricht, wird Platz frei für Gewalt.“
August Everding
Es spricht meiner Meinung nach nicht viel dagegen nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber" zu verfahren.
Amendment I
Congress shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the free exercise thereof; or abridging the freedom of speech, or of the press; or the right of the people peaceably to assemble, and to petition the Government for a redress of grievances.
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