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Hat sich das Universum selbst erschaffen?

Dies ist die Diskussion Hat sich das Universum selbst erschaffen? im Wissenschaft, Bildung, Umwelt und Verkehr Forum, als Teil der Politik Kategorie. "Tweet London (idea) – Hat sich das Universum selbst aus dem Nichts hervorgebracht oder hat Gott die Welt erschaffen? Über ..."

  1. #1
    Administrator/in Avatar von Renascor
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    London (idea) – Hat sich das Universum selbst aus dem Nichts hervorgebracht oder hat Gott die Welt erschaffen? Über diese Frage ist in Großbritannien eine heftige Debatte zwischen Naturwissenschaftlern und Theologen entbrannt. Sie entzündet sich an einem in Kürze erscheinenden Buch des Astrophysikers Stephen Hawking „Der große Entwurf – Eine neue Erklärung des Universums“.

    Die Londoner Zeitung Times veröffentlichte Auszüge aus dem Werk, das am 7. September in Deutschland auf den Markt kommt. Der 68-jährige Wissenschaftler vertritt darin die These, dass für die Entstehung des Universums kein Gott nötig sei. Weil es Naturgesetze wie etwa die Schwerkraft gebe, könne sich das Universum aus sich selbst erschaffen. Der Urknall sei eine unausweichliche Konsequenz der physikalischen Gesetze. Die „Hand Gottes“ sei dafür nicht nötig.



    Erzbischof: Wir glauben an den Schöpfer

    Hawking erntet heftigen Widerspruch von christlichen, jüdischen und muslimischen Theologen. Das geistliche Oberhaupt der Anglikaner, Erzbischof Rowan Williams (London), erklärte gegenüber der Times: „Beim Glauben an Gott geht es nicht darum, eine Lücke in der Erklärung zu finden, wie eine Sache mit einer anderen im Universum in Beziehung steht. Es geht vielmehr um den Glauben, dass es ein intelligentes, lebendiges Wesen gibt, von dessen Handeln letztlich alle Existenz abhängig ist.“ Ähnlich äußerte sich der britische Oberrabbiner Lord Sacks: „Der Naturwissenschaft geht es um Erklärungen, der Religion um Deutung. Die Bibel ist nicht interessiert an der Frage, wie das Universum entstanden ist.“ Ihm stimmte der katholische Erzbischof von Westminster, Vincent Nichols, zu. Der Vorsitzende des britischen Muslimischen Rats, Imam Ibrahim Mogra, erklärte: „Wenn wir das Universum und alles Geschaffene betrachten, erkennen wir Hinweise darauf, dass es jemand hervorgebracht hat. Dieser ist der allmächtige Schöpfer.“



    Atheist: Hawking versetzt Gott den Gnadenstoß

    Unterstützung erhält Hawking vom Oxforder Evolutionsbiologen Prof. Richard Dawkins. Der Autor des Bestsellers „Der Gotteswahn“ gehört zu den bekanntesten Vertretern eines modernen Atheismus. Er sagte der Times: „Der Darwinismus hat Gott aus der Biologie herausgeworfen, aber die Physik blieb bisher unklarer. Hawking hat ihm jetzt den Gnadenstoß versetzt."


    Hawking ändert seine Meinung

    Hawking, der seit 1963 an Muskelschwäche sowie einer degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems leidet und nicht mehr sprechen kann, zählt zu den herausragenden Astrophysikern der Gegenwart. Sein neues Buch enthält eine Abkehr von früheren Werken. In seinem 1988 erschienenen Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit“ hatte er die Meinung vertreten, dass die Vorstellung von einem Schöpfergott nicht unvereinbar sei mit einem wissenschaftlichen Verständnis des Universums. Hawking ist Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften. Sein neues Buch kommt kurz vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI. in Großbritannien auf den Markt. Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche wird das Land vom 16. bis 19. September besuchen.
    - Zur Quelle auf idea.de


    Bemerkung
    Ich finde es immer wieder faszinierend, wir einige Wissenschaftler versuchen die Existenz Gottes durch die Naturgesetze zu widerlegen. Was diese Leute aber weiterhin vergessen ist, dass irgendjemand diese Naturgesetze auch erschaffen haben muss. Es ist mittlerweile erwiesen, dass wenn nur eines dieser Naturgesetze minimal abweichen würde nichts mehr existieren würde.



    Von daher halte ich seine These für nicht zuende gedacht oder was meint ihr?

  2. Die folgenden 3 Benutzer sagen Danke zu: Renascor


  3. #2
    Kanzler/in Avatar von DocBritzel
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    Zitat Zitat von Renascor Beitrag anzeigen
    Was diese Leute aber weiterhin vergessen ist, dass irgendjemand diese Naturgesetze auch erschaffen haben muss.
    Warum müssen deiner Auffassung nach Naturgesetze durch irgendjemanden (personelle Komponente) erschaffen (bewusster Willensakt) worden sein. Du wirfst hier eine Aussage als selbstverständlich in den Raum, die es nicht minder notwendig hat sich, über ein einfaches Statement hinausgehend, zu erklären wie die Thesen von Stephen Hawkings auch.
    Amendment I

    Congress shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the free exercise thereof; or abridging the freedom of speech, or of the press; or the right of the people peaceably to assemble, and to petition the Government for a redress of grievances.

  4. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke zu: DocBritzel


  5. #3
    Marienverehrer Avatar von Der heilige Joachim
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    Und zwar dort, wo es der liebe Gott in unserer schönen Welt bestimmt hat.
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    Aus dem Nichts heraus entstand alles im raum- und zeitlich begrenzten Universum.

    Und genau dieses "Nichts" ist für den guten Naturwissenschaftler Hawking absolut störend. Folglich leugnet er provokant das Unerklärliche, weil er keine zufriedenstellende Antwort finden kann.

    Steht doch geschrieben: "Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgend etwas (über Gott) am Himmel droben, auf der Erde oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation, bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.

    Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der Herr läßt den nicht ungestraft, der seinen Namen mißbraucht." (aus dem Buch Exodus 20).

  6. Der folgende Benutzer sagt Danke zu: Der heilige Joachim


  7. #4
    Juniorposter/in Avatar von Arwed
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    Wer ist der Herr der Gesetze?

    Zitat Zitat von Renascor Beitrag anzeigen



    - Zur Quelle auf idea.de


    Bemerkung
    Ich finde es immer wieder faszinierend, wir einige Wissenschaftler versuchen die Existenz Gottes durch die Naturgesetze zu widerlegen. Was diese Leute aber weiterhin vergessen ist, dass irgendjemand diese Naturgesetze auch erschaffen haben muss. Es ist mittlerweile erwiesen, dass wenn nur eines dieser Naturgesetze minimal abweichen würde nichts mehr existieren würde.



    Von daher halte ich seine These für nicht zuende gedacht oder was meint ihr?
    Die aufgeführten Zitate von Stephen Hawking führen auch bei mir zu der Frage : " Wer ist dann der Herr der Naturgesetze? Hier bleibt auch für den Zweifler, der an keine Offenbahrung glaubt - sondern nur an unser heutiges naturwissenschaftliches Wissen -
    wieder nur eine neue Frage.
    "Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen". Ist ein schwieriges aber ein entscheidendes Gebot, das meiner Ansicht uns wieder zurück auf den Boden der Erde stellt - bei aller wissenschaftlichen Erkenntnis -.

  8. #5
    Bürgermeister/in Avatar von Hilarius
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    Letztes Jahr war in idea-Spektrum ein Interview mit dem Physiker Albrecht Kellner der anhand von Besonderheiten bei der Entstehung des Universums beweist, daß dieses ohne einen Schöpfer nicht entstanden sein kann. So weist er darauf hin, daß die physikalischen Größen bei der Entstehung des Universums haarscharf eingestellt sein müssen, um zu ermöglichen, daß einmal Leben entstehen kann. Auch sagt er, wäre das Verhältnis von Masse zu Energie im Moment des Urknalls, nur um ein Trillionstel größer gewesen, wäre das All nach kurzer Zeit wieder kollabiert. Wäre es dagegen um ein Trillionstel kleiner gewesen, so wäre das Weltall so schnell auseinandergerast, daß die Materie keine Zeit gehabt hätte, Sonnen, Sterne und Planeten zu bilden. Gleiches gilt für die Kernkraft; wäre diese nur geringstfügig größer oder kleiner gewesen, hätte sich kein Kohlenstoff und kein Wasser bilden können, aus denen der Mensch besteht. Diese Liste ließe sich noch um zahlreiche Beispiele fortsetzen.

    Zu der gerne benutzten Zufallsthese sagt Kellner: Das Wort Zufall wird dazu mißbraucht, etwas zu erklären und erklärt in Wirklichkeit gar nichts. Ein zufälliges Ereignis kann sich nur auf etwas bereits vorhandenes beziehen. Der Begriff Zufall hat für das Nichts keine Bedeutung. Außerdem gehen Physiker davon aus, daß alles auf eine Ursache zurückzuführen ist und daher eben nicht ohne Ursache aus dem Nichts entstehen kann.

  9. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke zu: Hilarius


  10. #6
    Ochlophobe Avatar von Joseph
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    Leider wird Hawkins Argument wiedermal von gewissen Keisen als herausfordernd und original gefeiert, aber es ist kaum Neu oder Neuigkeit:

    Im Gegensatz zu dem was Hawkins erklärt, das Naturgesetz kann uns nie eine vollkommene Erklärung des Universums geben. Gesetze in sich selbst schaffen nichts, sie sind nur eine Beschreibung dessen was geschieht wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind.

    Hawkins hat Gesetz mit Anwender verwechselt. Sein Aufruf an uns zwischen Gott und Physic zu wählen ist in etwa wie jemand der von uns verlangt zwischen dem aeronautischen Ingenieur Sir Frank Whittle und den Gesetzen der Physik zu wählen um den Jet zu erklären.

    Das ist eine Verwechslung von Kategorien. Das Gesetz der Physik kann erklären wie der Jet funktioniert, aber jemand muß das Ding bauen, den Treibstoff auffüllen und die Maschine starten. Der Jet konnte zwar nicht ohne die Gesetze der Physik gebaut werden, aber seine Entwicklung und Realisierung brauchte das Genie von Whittle als Anwender...

    Nichts als mehr Huff 'n Puff aus der atheistischen Ecke....

    Gruß
    Joseph
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  11. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke zu: Joseph


  12. #7
    Juniorposter/in Avatar von HanSolo
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    Dann wollen wir mal noch ein bisschen Huff und Puff machen :-)

    Also das Universum ist ja ziemlich groß und wirklich leben kann man ja auch nicht überall. Die Erde im Universum ist sowas wie ein Sandkorn auf einem Wüstenplaneten von der Größe der Sonne. Welchen Sinn soll es haben das alles zu erschaffen? Nur zum angucken? Leben können wir fast nirgends im Universum.

  13. Der folgende Benutzer sagt Danke zu: HanSolo


  14. #8
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    Zitat Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Dann wollen wir mal noch ein bisschen Huff und Puff machen :-)

    Also das Universum ist ja ziemlich groß und wirklich leben kann man ja auch nicht überall. Die Erde im Universum ist sowas wie ein Sandkorn auf einem Wüstenplaneten von der Größe der Sonne. Welchen Sinn soll es haben das alles zu erschaffen? Nur zum angucken? Leben können wir fast nirgends im Universum.
    Das Universum ist zu Gottes Ehre erschaffen. Wenn du ein Kunstwerk anschaust, dann fragst du auch nicht, welchen Sinn dieses oder jenes Detail haben soll, wenn es doch sowieso kaum auffällt. Das Universum ist Gottes Kunstwerk und er hat mit seinen Farben nicht gespart.

    Wie du schon sagst, die Erde ist unvorstellbar klein im Vergleich zu dem Ganzen. Wie unvorstellbar groß ist dann aber erst Schöpfer dieses Ganzen?

    NACHTRAG:

    Zitat Zitat von Joseph Beitrag anzeigen
    Hawkins hat Gesetz mit Anwender verwechselt. Sein Aufruf an uns zwischen Gott und Physic zu wählen ist in etwa wie jemand der von uns verlangt zwischen dem aeronautischen Ingenieur Sir Frank Whittle und den Gesetzen der Physik zu wählen um den Jet zu erklären.

    Das ist eine Verwechslung von Kategorien. Das Gesetz der Physik kann erklären wie der Jet funktioniert, aber jemand muß das Ding bauen, den Treibstoff auffüllen und die Maschine starten. Der Jet konnte zwar nicht ohne die Gesetze der Physik gebaut werden, aber seine Entwicklung und Realisierung brauchte das Genie von Whittle als Anwender...
    Ja, sowas ähnliches hat auch der Mathematiker Lennox gesagt:

    Und doch hat Gott die Welt erschaffen

    Mathematiker Lennox widerspricht Astrophysiker Hawking und sagt: Atheismus ist ein „hoffnungs-loser“ Glaube

    Oxford (kath.net/idea)
    Ein christlicher Mathematiker widerspricht der These des britischen Astrophysikers Stephen Hawking, dass sich das Universum selbst aus dem Nichts erschaffen habe und Gott dafür nicht nötig gewesen sei. Hawking erliege einer Reihe elementarer Missverständnisse, schreibt der Oxforder Mathematikprofessor und Dozent für Wissenschaftsphilosophie John Lennox in der Zeitung Daily Mail.

    Nach seiner Überzeugung kann man die Welt nicht ohne Gott erklären. Hingegen argumentiert Hawking, das Universum könne sich selbst erschaffen, weil es Naturgesetze wie etwa die Schwerkraft gebe. Der Urknall sei eine unausweichliche Konsequenz der physikalischen Gesetze. Dafür sei die „Hand Gottes“ nicht nötig, schreibt Hawking in seinem Buch „Der große Entwurf – Eine neue Erklärung des Universums“, das am 7. September in Deutschland auf den Markt kommt. Doch laut Lennox ist schon Hawkings Vorstellung von Gott fehlerhaft. Er sehe ihn als Lückenbüßer, der dann herhalten müsse, wenn man keine naturwissenschaftliche Erklärung finde. Doch für Christen sei Gott „der Autor der ganzen Show – von den Teilen, die wir nicht verstehen wie von denen, die wir verstehen.“ So wie man eine Ingenieursleistung umso mehr bewundere, je besser man sie verstehe, so wachse auch die Ehrfurcht vor dem Schöpfer, je mehr man die Schöpfung verstehe.

    Nicht zwischen Gott und den Naturgesetzen entscheiden
    Hawking mache einen weiteren Fehler, indem er fordere, dass man sich zwischen dem Schöpfergott und den Gesetzen der Physik entscheiden müsse. Das sei aber eine falsche Alternative. Man müsste sich dann auch beispielsweise zwischen dem englischen Erfinder des Strahltriebwerks John Whittle (1907-1996) und den physikalischen Gesetzen entscheiden, um den Düsenantrieb zu verstehen. Die Gesetze der Physik könnten zwar erklären, wie ein Triebwerk funktioniere, aber es sei absurd zu glauben, dass ein Triebwerk von physikalischen Gesetzen erschaffen werden könnte.

    Naturwissenschaft und Religion widersprechen sich nicht

    Hawkings Argument, dass die Existenz der Schwerkraft auf die Erschaffung des Universums aus sich heraus deute, erscheine noch unlogischer. „Woher kam die Schwerkraft, und was war die schöpferische Kraft ihrer Geburt?“ fragt Lennox. Das Denken des Astrophysikers gründe auf der Annahme, dass sich Naturwissenschaft und Religion widersprechen. Doch für ihn als Christen, so Lennox, gebe es da keinen Widerspruch. Vielmehr stärke „die Schönheit der Naturgesetze“ den Glauben an einen intelligenten, göttlichen Schöpfer. Insofern ergebe der christliche Glaube auch naturwissenschaftlich einen Sinn.

    Laut Lennox reichen Hinweise auf die Existenz Gottes über die Naturwissenschaften hinaus. Gott habe sich selbst den Menschen in Jesus Christus vor zwei Jahrtausenden offenbart. Dies sei nicht nur in den biblischen Schriften gut belegt, sondern auch durch eine Fülle archäologischer Funde. Der Mathematiker: „Mein Glaube an Gott beruht nicht nur auf Erkenntnissen der Naturwissenschaft sondern auch auf dem historischen Zeugnis, dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist.“ Die Botschaft des Atheismus, dass der Mensch nur nach Selbstbelohnung und Überleben strebe, habe schon immer einen depressiven Eindruck hinterlassen. Lennox: „Atheismus ist ein hoffnungs-loser Glaube. Hingegen gibt die christliche Botschaft, fest gegründet in der Auferstehung Jesu Christi von den Toten, Hoffnung für die Zukunft.“
    KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst

    Hier ist der Original Artikel aus der Daily Mail: Stephen Hawking is wrong. You can't explain the universe without God | Mail Online
    Geändert von Modus Ponens (07.09.2010 um 01:38 Uhr)

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  16. #9
    Ochlophobe Avatar von Joseph
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    Zitat Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    ..... Welchen Sinn soll es haben das alles zu erschaffen? Nur zum angucken?
    Ich kann Dir nicht sagen was Gott im Sinn hatte als er das Universum schuf, bin aber froh, daß ER es war und nicht Du. Es wäre sonst wohl ein arg kleines, sparsames, "schwäbisches," Universum geworden.... Mir gefällt der Großartigkeit und die Überfülle die Gott für uns erschaffen hat. Sogar wenn's nur zum angucken ist.....

    Gruß
    Joseph
    Geändert von Joseph (07.09.2010 um 03:39 Uhr)
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  18. #10
    Moderator/in Avatar von Darabimo
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    Zitat Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Die Erde im Universum ist sowas wie ein Sandkorn auf einem Wüstenplaneten von der Größe der Sonne. Welchen Sinn soll es haben das alles zu erschaffen? Nur zum angucken? Leben können wir fast nirgends im Universum.
    Das ist ein ausgesprochen blödes Argument (Sorry).
    Mit dem selben Argument könnte man auch sagen, dass schon der Beginn des Lebens eine pure Verschwendung der Natur ist, denn du bist aus einer einzigen Samenzelle eines Mannes entstanden, obwohl dieser Milliarden Samenzellen hatte. Welch ein Luxus. Was für eine Verschwendung. Warum bist nur du aus diesem einen Orgasums hervorgegangen? Die Größe des Universums sagt genauso nichts über die Einzigartigkeit des Menschen aus, wie die Zahl der Spermien bei der Befruchtung.
    Liebe Grüße
    ----------------------------------------------------
    Gott und Wahrheit kontrastieren mit dem neuen Zeitgeist und der Lüge.
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  19. Der folgende Benutzer sagt Danke zu: Darabimo



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